Eilmeldung: Beatrix von Storch aus Wortschatz gestrichen

Mallorca. Trotzdem sich die Redaktion von Die Wahrheit seit längerem auf einer wohlverdienten Klausurtagung im Mittelmeer befindet, wurde beim heutigen Champagnerfrühstück ein notwendiger Beschluss gefällt.
Nachden die Berliner AfD-Vorsitzende und gefallener Adelsspross nun erneut den Vogel abschoss und sich über angebliche Säuberungen echauffierte, da ein dänisches Museum Wörter wie „Hottentotten“ und „Neger“ nicht mehr zur Beschreibung ihrer Ausstellungsstücke zu verwenden, beschloss die Redaktion:

„1. Wir sehen Btrx vn Strch nicht als notwendigen Bestandteil der deutschen Sprache and und beschließen die sofortige Streichung ihres Namens aus unserem Vokabular.
2. Abwandlungen wie Beate von Storch oder Beatrix von Kranich sind nur in Ausnahmefällen zu verwenden.
3. Oben genannte Tiere stehen in keinem bewussten Zusammenhang mit Äußerungen dieser Person.
4. Dieser Beschluss wird dem Ministerium für Wahrheit (Miniwahr), Josef Stalin und der Antifa GmbH gegen eine Gebühr von 50,000 Euro aus dem Haushalt des Miniwahr zur Bestätigung vorgelegt.
Zusatz: Da in der deutschen Sprache weiterhin Wörter wie Mohrenköpfe Verwendung finden, setzen wir uns für eine weitestgehende und allumfassende Säuberung der Sprache und Köpfe der Menschen ein. Nicht die Tat selbst, sondern der Gedanke macht das Verbrechen aus. Alle Institutionen werden aufgefordert, Rechenschaft darüber abzulegen, warum diese längst überfällige Säuberung nicht bereits in de Vergangenheit geschehen ist.“

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GEZ-Pfändung: von Storch eröffnet Konto in Panama

Panama City, Berlin. Nachdem die eine weltweite Arbeitsgruppe von Journalist*innen einen angeblichen Schwindel um mutmaßliche Offshore-Briefkastenfirmen aufgedeckt haben soll, entschied die Chefredakteurin von Die Wahrheit, dass es an der Zeit wäre, mal wieder nach Panama zu fliegen, um ein paar persönliche Geschäfte in Ordnung zu bringen.

Während sie rein zufällig aus den Türen der Kanzlei Mossack Fonseca tritt, geschieht das Undenkbare. Beatrix von Storch läuft die Straße entlang – in einem Ausland! Die Gelegenheit beim Schopfe packend, schob sie Direktoren von Siemens, Aufsichtsratsmitglieder von VW und Lionel Messi vom FC Barcelona beiseite, um die AfD-Politikerin noch zu erwischen.

Auf die Frage hin, was die Berliner AfD-Führerin ausgerechnet nach Panama verschlagen hätte, antwortete diese: “Die GEZ und die ganze staatliche Planwirtschaft war mit schon immer ein Dorn im Auge. Mit diesem Geld werden eh nur die Linksextremen wie das ARD, die Antifa und Angela Merkel finanziert.” Insbesondere der öffentlich-rechtliche Rundfunk war von Storch schon lange ein Dorn im Auge. “Jetzt ist das Maß voll,” konstatiert die Adlige, “nachdem sie mein Konto gepfändet haben, wir es Zeit, das Geld in Sicherheit zu bringen.” Erst der Mausrutscher, dann der drohende Rauswurf aus der EKR-Fraktion im Europaparlament, dann der plötzliche Ausschluss aus der AfD-Programmkommission und nun die Pfändung – Beatrix von Storch scheint kein Glück zu haben.

Beatrix von Storch ist seit jeher eine Verfechterin der privaten Vermögenspflege. Nicht zuletzt, seit die Bundesregierung das lukrative Geschäft mit dem Gold für die AfD reglementiert hat und nun nach Lösungen gesucht werden, das gewonnene Geld sicher anzulegen. Nicht nur haben Deutsche in Lateinamerika insbesondere nach 1945 auch aus politischen Gründen ein ganz besonderes Ansehen genossen. Beatrix von Storch ist der kluge Umgang mit Finanzen, der Handel mit dem Gold und die politische Verbindung nach Südamerika geradezu in die Wiege gelegt worden. Bereits ihr Großvater tat sich vor der Machtübernahme durch die linksgrüne Kifferregierung in Deutschland in prominenter Position als Finanzexperte hervor.

Warum also gerade die Kanzlei, die gerade auf Grund ihrer zwielichtigen Geschäftsmodelle in den Blickpunkt geraten ist? Die Rechtspolitikerin gibt eine ungewöhnlich konkrete Antwort:”Erst einmal muss man sowieso anzweifeln, was die Lügenpresse schreibt. Ob in Deutschland oder im Ausland. Sollten allerdings die Punkte wahr sein, die hier so aufgebauscht werden, klang es wir das perfekte Bewerbungsschreiben. Wenn sogar Putin und Assad die Kanzlei Mossack Fonseca zu ihren Ratgebern zählt, dann muss da was dran sein. Und die netten Herren haben mich in einem ersten Gespräch ganz vorzüglich beraten. Und wenn es hilft, Steuern zu sparen – umso besser. Keinen Cent zuviel für diesen Unrechtsstaat. In diesem Sinne bin ich gern Flüchtling, nämlich Steuerflüchtling. Und Panama gewährt mir quasi politisches Asyl vor der deutschen Politik.”

Ohne Witz: AfD in Aprilscherz für Deutschland umbenannt

Berlin. Noch vor dem Mitgliederparteitag am 30. April 2016, auf dem Das Programm der Rechtspartei beschlossen werden soll, gaben prominente Vertreter*innen der Partei in einem Schreiben eine Namensänderung bekannt. Mit sofortiger Wirkung heißt die Partei nun nicht länger Alternative, sondern Aprilscherz für Deutschland.

In der von öffentlich bekannten Figuren wie Frauke „Das-habe-ich-so-nie-gesagt“ Petry, Beatrix von „Mausrutscher“ Storch, Marcus „Schießbefehl“ Pretzell, Alexander „Ich bremse auch für Kinder“ Gauland und Björn „Der Führer“ Höcke unterschriebenen Mitteilung heißt es: „Natürlich haben es sich schon viele gefragt: Soll das ein Scherz sein? Schießbefehle, Mausrutscher, Dementi, Dementi der Dementi, Frau von Storch ist in Wirklichkeit Björn Höcke, wie Die Wahrheit richtigerweise berichtete. Um es kurz zu machen. Ja. Ja, es ist alles nur ein Scherz. In Wirklichkeit sind wir seit langem Mitglieder von Martin Sonneborns „Partei“. Wir haben uns vor drei Jahren dazu entschieden, eine neue rechte Partei aufzubauen, um der Mehrheit der Bevölkerung zu zeigen, wohin es führen kann, wenn die Leute die Schuld für ihre Misere Unbeteiligten Flüchtlingen in die Schuhe schieben, statt sie bei den gierigen Unternehmern und deren Regierung zu suchen. Leider ist uns das Ganze in letzter Zeit etwas über den Kopf gewachsen, einige Nazis hielten das für unseren vollen Ernst. Wir können nur sagen: Es tut uns leid, Lutz. Hier also die Auflösung: uns gibt es nicht wirklich, wir sind nur ein schlechter Internetscherz und wir hoffen, alle haben etwas dabei gelernt.“

Von Storch schreibt Danke-Brief an islamistische Terrororganisationen

Mit freundlicher Genehmigung veröffentlicht Die Wahrheit an dieser Stelle ein Dankesschreiben der Europaabgeordneten Beatrix von Storch an die Oberhäupter der größten islamistischen Terrororganisationen der Welt und schlägt Ihnen in sechs Punkten einen Plan für die weitere Zusammenarbeit vor, sollte die AfD regieren.

Von:

Beatrix von Storch, European Parliament
Rue Wiertz
Willy Brandt 06M121
1047 Brussels

 

An:

Pressestelle Daesh (Islamischer Staat), zu Händen Abu Bakr al-Baghdadi

Pressestelle Ansar al-Scharia, zu Händen Mohammed al-Zahawi

Pressestelle al-Shabaab, zu Händen Abu Mansur

Pressestelle al-Qaida, zu Händen Ayman al-Zawahiri

 

 

Sehr geehrte Herren Terroristenführer,

 

für die meisten von Ihnen und Ihren Anhängern mag es ungewöhnlich erscheinen, dass gerade eine Europäerin Ihnen einen Brief schreibt. Und dann noch eine, die Ihnen normalerweise politisch so überhaupt nicht nahesteht. Und dann noch aus Brüssel an einem solchen Tag!

Lassen Sie mich kurz erläutern, warum ich diese Zeilen verfasse.

Zuallererst wollte ich eines loswerden: Danke. Danke, dass sie nie damit aufhören werden, genau das zu bestätigen, was wir immer sagen. Vom Islam geht eine Gefahr für das ganze Abendland aus. Und wissen Sie, was das Beste daran ist? Sie machen nicht mal einen Hehl daraus! Sie sagen ganz offen, dass Sie ein Ende der westlichen Kultur – wenn nötig mit unendlich vielen Toten – herbei führen wollen. Das stellen Sie im Nahen Osten jeden Tag auf das Neue unter Beweis und hin und wieder auch mit einem Anschlag in anderen Ländern.

Natürlich sind wir dagegen und wollen unsere christlich-abendländische Kultur schützen. Aber wissen Sie was? Vor Paris wäre es undenkbar gewesen, dass wir uns gegen diesen Lucke durchsetzen konnten. Doch Paris – das war eine Wende. Das waren nicht die USA, das war ein Schlag ins Herz der gesamten europäisch-bürgerlichen Tradition und jetzt müssen wir alle gemeinsam unsere Werte verteidigen. Auf einmal erhielten wir so viel Zuspruch wie nie zuvor und wurden endlich diese weichlichen Liberalen los. Und wenn es jemanden gibt, der diese Leute noch weniger mag als Sie, dann sind es wir, das garantiere ich Ihnen.

Und dann die Flüchtlingswelle. Glaubt denn irgend jemand, wir würden ohne den Krieg und das Elend, dass Sie dort unten entbrannt haben bei gleichzeitiger Unfähigkeit der Bundesregierung, eine gute Versorgung sicher zu stellen, erfolgreich sein? Ich glaube das jedenfalls nicht.

Doch das Thema hat sich langsam abgenutzt. Und um ehrlich zu sein – es gab zwar ein paar junge Hitzköpfe, die schon vor dem offiziellen „Los“ auf die Heime los gegangen sind, aber die ganzen Asylanten haben sich immer vorbildlich benommen. Das sah nicht gut aus für uns, aber Köln hat uns dann gerettet, da war was los, sage ich Ihnen. Aber das war auch nur ein Aufschub.

Nun wollten wir uns auf die Rettung des Abendlandes „einschießen“, um ein neues Thema zu haben und auch, um unseren Freunden von PEGIDA inhaltlich näher zu rücken.

Und jetzt dieser Anschlag in Brüssel, das Heiligtum der Europäischen Staaten. Wer immer auch von Ihnen dafür verantwortlich war, es war ein Geniestreich. Wir waren so kurz davor, aus unserer bisherigen Fraktion zu fliegen, doch das hat alles verändert. Wir können jetzt wieder sagen, wir hatten recht. Jetzt wird aufgerüstet, auch im Inland, jetzt werden die Grenzen dicht gemacht. Ach, es ist herrlich, zu sehen, wie unsere Forderungen und Rufe nach Ordnung und Sicherheit von den Altparteien übernommen werden, jetzt rücken alle zusammen, jetzt sind wir wieder eine Nation. Gemeinsam gegen den Terror – das hat in den USA schon so wunderbar funktioniert. Und genau deshalb muss man sich seiner wohlmeinenden Gegner entledigen und seine Feinde pflegen. Ein gemeinsamer Feind nach außen und innen hat schon jedes mürrische Volk geeint. Vielleicht hier und da mit der Hilfe von ein paar Polizeiknüppeln und man musste auch mal die Armee im Innern einsetzen, aber es hat funktioniert.

 

Lassen Sie mich folgenden strategischen Vorschlag für eine zukünftige Zusammenarbeit machen:

  1. Wenn wir an der Regierung sind, werden wir weiterhin Ihre Länder für die Durchsetzung geostrategischer und wirtschaftlicher Interessen der deutschen Wirtschaft bombardieren, oder andere dabei unterstützen, damit Sie sich als legitimen antiimperialistischen Widerstand darstellen können, damit die Kommunisten keinen Einfluss gewinnen. Das wollen Sie doch genauso wenig wie wir.
  2. Wo angebracht, unterstützen wir Ihre Organisationen direkt mit materieller Unterstützung, von der beide Seiten nur profitieren können.
  3. Wo 2. nicht angebracht ist, werden wir Sie bekämpfen, damit sie sich als legitimen antiimperialistischen Widerstand darstellen können
  4. Sie verkaufen die Ressourcen, die sie aus den eroberten Gebieten beziehen, größtenteils Öl, zu günstigen Preisen an unsere Verbündete, damit wir nicht direkt miteinander Geschäfte machen müssen, aber dennoch davon profitieren
  5. Die von unseren militärischen Konflikten hervorgerufenen Flüchtlingsströme werden von Ihnen und von uns auf das brutalste verfolgt und unterdrückt. Die Toten auf Ihrer Seite dienen uns für die Darstellung Ihrer Grausamkeiten, unsere Grausamkeiten dienen Ihnen zur Legitimierung.
  6. Nach entsprechender Schikanierung werden die Flüchtlinge wieder ausgewiesen, um dann bestenfalls in Ihr Lager zurück zu kehren, oder im Inland bei uns auszurasten, nachdem sie monatelang gefangen gehalten werden. In jedem Fall wird es uns als Grund dafür dienen, die Gewalt im Land und zur Durchsetzung der politischen Interessen unserer Wirtschaft nach außen weiter voran zu treiben, was ebenso in Ihrem Interesse sein dürfte

 

Sie sehen also – wir können nur gewinnen, solange wir uns treu bleiben und die Leute nicht auf die Idee kommen, dass beide Seiten davon profitieren, Ihnen oder uns zu folgen. Denn wenn sie feststellen, dass es gegen ihre Interessen ist, könnten Sie sich gegen Sie und uns gleichermaßen wenden. Um das zu verhindern, brauchen wir uns gegenseitig.

 

In produktiver Feindschaft reiche ich Ihnen die Hand zum Gruße.

 

Ihre

 

Beatrix von Storch

Nach Mausrutscher: Petry dementiert Existenz von Beatrix von Storch

petrydementiBerlin. Nachdem Björn Höcke bereits am Morgen des diesjährigen Aschermittwochs bekannt gab, dass Beatrix von Storch nur eine seiner vielen Verkleidungen war*, folgte nun die offizielle Reaktion von Frauke Petry.

Die Führerin der rechten Partei dementierte auf ihrer Facebook-Seite mit einem Bildpost (siehe Foto), dass Beatrix von Storch jemals existiert hätte. „Natürlich hat die Wahl von einer sogenannten Beatrix von Storch zur Landesvorsitzenden in Berlin viele glauben lassen, dass es eine solche Person wirklich gäbe. Tatsächlich hat sie aber genauso wenig existiert, wie ihr Großvater, der Reichsfinanzminister Johann Ludwig Graf Schwerin von Krosigk und das Deutsche Reich insgesamt.“

Das teilte Petry der Redaktion in einem E-Brief mit. Weiterhin heißt es in dem Schreiben: „Es ist absolut unvorstellbar, dass eine so inkompetente Person jemals zum Führungskreis der AfD gehört haben könnte. Durch das Dementi ihrer ursprünglichen Konkretisierung meiner Aussage, die durch einen Mausrutscher verursacht worden sein sollte und dem anschließenden Dementi dieses Dementis, litt unsere Glaubwürdigkeit sehr. Daher denken wir vielmehr, dass Beatrix von Storch eine Erfindung der linkfaschistischen Gutmenschen war, die von der Regierung hier bezahlt werden. Eine solche Person hat in dieser Form nie existiert.“

*Die Wahrheit berichtete: https://diewahrheitnews.wordpress.com/2016/02/10/die-enthuellung-war-beatrix-von-storch-nur-eine-karnevalsente/)

Die Enthüllung: War von Storch nur eine Karnevalsente?

storchhöcke

Viele Kameradinnen und Kameraden haben sich schon gewundert. Nie waren Björn und Höcke und Beatrix von Storch gemeinsam auf einer Veranstaltung. Mit stillschweigendem Einverständnis wurden Fotos, die Gegenteiliges behaupten im Nachhinein gefälscht, um zu verwirren.

Zum Karnevalsende am Aschermittwoch wurde es klar: Beatrix von Storch kann nicht real sein. Niemand hat so viel Sinn für Selbstironie oder eine so große Scham-Toleranz. Da die AfD-Führung ihre Veranstaltung zum heutigen Tag abgesagt hat, berichtet Die Wahrheit nun exklusiv.

In einem Gespräch stand Björn Höcke der Redaktion von Die Wahrheit nun Rede und Antwort zu den Vorwürfen. Dort sagte er uns: „Jeder verkleidet sich doch gern einmal! Und ich wollte einfach nur einmal sehen, ob meine Sprüche auch als jemand anderes gut ankommen.“ Deshalb schlüpfte er in das Storchenkostüm. Manchmal habe er sich auch mit seinem Kameraden André Poggenburg abgewechselt. Das ginge jetzt jedoch noch mehr, seit er auf der Flucht vor den Steuerfahndern ist.

„Wir haben uns da in etwas verrannt,“ gibt der Ultrarechte zu und kratzt sich am Hitler-Bärtchen. „Erst sollte es nur ein einmaliger Auftritt werden und ich bin auch nicht der einzige, der sich hier verkleidet.“ Details wollte Höcke jedoch nicht weiter Preis geben. „Wir wollten unseren eigenen Flügel stärken, konnten aber nicht zu allen Parteiwahlen als dieselbe Person auftreten. Deshalb haben wir uns dafür entschieden. Es hat sich aber herausgestellt, dass meine Sprüche nur ankommen, wenn ich sie auch als ich bringe. Die Figur von Storch hat sich verbraucht.“

Der Vogel ist also ausgeflogen. Bislang verweigern andere Teile der AfD jegliche Aussage. Nicht nur, dass Poggenburg spurlos von seinem Rittergut verschwunden ist. Auch der restliche Parteivorstand geht momentan nicht ans Handy. Vorgeschobener Grund ist das Zugunglück in Bayern, doch Die Wahrheit ist eben selbiger und der Leserschaft verpflichtet und bleibt dran.

Eilmeldung: Beatrix von Storch (beinahe) erschossen

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Berlin. Es sollte eigentlich nur ein Besuch bei Freunden werden. Beatrix von Storch wurde von der Gemeinde der Opus Dei nach Braunau am Inn an der deutsch-österreichischen Grenze zu einem Gastvortrag eingeladen. Lande schon pflegt sie enge Beziehung zu dem erzkonservativen Orden. Auf Grund hoher Umfragewerte durch ihre Aussagen, nun doch eher nur Frauen, als Kinder von Flüchtlingen erschießen lassen zu wollen, wollte sie anschließend umgehend in die Reichshauptstadt zurück kehren. Kurz vor der Grenze war jedoch die Batterie ihres Fahrzeuges leer. Mitten im österreichischen Nirgendwo musste sie sich in regnerischem Wetter zur deutschen Grenze vorkämpfen. Zu ihrem Unglück lagen ihre Ausweispapiere im zurück gelassenen Wagen. Von Matsch unkenntlich, den feinen Anzug zerrissen und ohne Papiere ging sie auf die Grenze zu. Die wachhabenden Beamten bezogen sofort Stellung und riefen ihr Warnungen zu. Unglücklicherweise verstanden die örtlichen Grenzer kein Hochdeutsch, sodass die gebürtige Norddeutsche sich nicht kenntlich machen konnte. Nach kurzem Beratschlagen, stellten die Beamten fest, dass sie kein Kind, sondern eine Frau wäre und eröffneten das Feuer, verfehlten jedoch ihr Ziel nur knapp.