Von Storch schreibt Danke-Brief an islamistische Terrororganisationen

Mit freundlicher Genehmigung veröffentlicht Die Wahrheit an dieser Stelle ein Dankesschreiben der Europaabgeordneten Beatrix von Storch an die Oberhäupter der größten islamistischen Terrororganisationen der Welt und schlägt Ihnen in sechs Punkten einen Plan für die weitere Zusammenarbeit vor, sollte die AfD regieren.

Von:

Beatrix von Storch, European Parliament
Rue Wiertz
Willy Brandt 06M121
1047 Brussels

 

An:

Pressestelle Daesh (Islamischer Staat), zu Händen Abu Bakr al-Baghdadi

Pressestelle Ansar al-Scharia, zu Händen Mohammed al-Zahawi

Pressestelle al-Shabaab, zu Händen Abu Mansur

Pressestelle al-Qaida, zu Händen Ayman al-Zawahiri

 

 

Sehr geehrte Herren Terroristenführer,

 

für die meisten von Ihnen und Ihren Anhängern mag es ungewöhnlich erscheinen, dass gerade eine Europäerin Ihnen einen Brief schreibt. Und dann noch eine, die Ihnen normalerweise politisch so überhaupt nicht nahesteht. Und dann noch aus Brüssel an einem solchen Tag!

Lassen Sie mich kurz erläutern, warum ich diese Zeilen verfasse.

Zuallererst wollte ich eines loswerden: Danke. Danke, dass sie nie damit aufhören werden, genau das zu bestätigen, was wir immer sagen. Vom Islam geht eine Gefahr für das ganze Abendland aus. Und wissen Sie, was das Beste daran ist? Sie machen nicht mal einen Hehl daraus! Sie sagen ganz offen, dass Sie ein Ende der westlichen Kultur – wenn nötig mit unendlich vielen Toten – herbei führen wollen. Das stellen Sie im Nahen Osten jeden Tag auf das Neue unter Beweis und hin und wieder auch mit einem Anschlag in anderen Ländern.

Natürlich sind wir dagegen und wollen unsere christlich-abendländische Kultur schützen. Aber wissen Sie was? Vor Paris wäre es undenkbar gewesen, dass wir uns gegen diesen Lucke durchsetzen konnten. Doch Paris – das war eine Wende. Das waren nicht die USA, das war ein Schlag ins Herz der gesamten europäisch-bürgerlichen Tradition und jetzt müssen wir alle gemeinsam unsere Werte verteidigen. Auf einmal erhielten wir so viel Zuspruch wie nie zuvor und wurden endlich diese weichlichen Liberalen los. Und wenn es jemanden gibt, der diese Leute noch weniger mag als Sie, dann sind es wir, das garantiere ich Ihnen.

Und dann die Flüchtlingswelle. Glaubt denn irgend jemand, wir würden ohne den Krieg und das Elend, dass Sie dort unten entbrannt haben bei gleichzeitiger Unfähigkeit der Bundesregierung, eine gute Versorgung sicher zu stellen, erfolgreich sein? Ich glaube das jedenfalls nicht.

Doch das Thema hat sich langsam abgenutzt. Und um ehrlich zu sein – es gab zwar ein paar junge Hitzköpfe, die schon vor dem offiziellen „Los“ auf die Heime los gegangen sind, aber die ganzen Asylanten haben sich immer vorbildlich benommen. Das sah nicht gut aus für uns, aber Köln hat uns dann gerettet, da war was los, sage ich Ihnen. Aber das war auch nur ein Aufschub.

Nun wollten wir uns auf die Rettung des Abendlandes „einschießen“, um ein neues Thema zu haben und auch, um unseren Freunden von PEGIDA inhaltlich näher zu rücken.

Und jetzt dieser Anschlag in Brüssel, das Heiligtum der Europäischen Staaten. Wer immer auch von Ihnen dafür verantwortlich war, es war ein Geniestreich. Wir waren so kurz davor, aus unserer bisherigen Fraktion zu fliegen, doch das hat alles verändert. Wir können jetzt wieder sagen, wir hatten recht. Jetzt wird aufgerüstet, auch im Inland, jetzt werden die Grenzen dicht gemacht. Ach, es ist herrlich, zu sehen, wie unsere Forderungen und Rufe nach Ordnung und Sicherheit von den Altparteien übernommen werden, jetzt rücken alle zusammen, jetzt sind wir wieder eine Nation. Gemeinsam gegen den Terror – das hat in den USA schon so wunderbar funktioniert. Und genau deshalb muss man sich seiner wohlmeinenden Gegner entledigen und seine Feinde pflegen. Ein gemeinsamer Feind nach außen und innen hat schon jedes mürrische Volk geeint. Vielleicht hier und da mit der Hilfe von ein paar Polizeiknüppeln und man musste auch mal die Armee im Innern einsetzen, aber es hat funktioniert.

 

Lassen Sie mich folgenden strategischen Vorschlag für eine zukünftige Zusammenarbeit machen:

  1. Wenn wir an der Regierung sind, werden wir weiterhin Ihre Länder für die Durchsetzung geostrategischer und wirtschaftlicher Interessen der deutschen Wirtschaft bombardieren, oder andere dabei unterstützen, damit Sie sich als legitimen antiimperialistischen Widerstand darstellen können, damit die Kommunisten keinen Einfluss gewinnen. Das wollen Sie doch genauso wenig wie wir.
  2. Wo angebracht, unterstützen wir Ihre Organisationen direkt mit materieller Unterstützung, von der beide Seiten nur profitieren können.
  3. Wo 2. nicht angebracht ist, werden wir Sie bekämpfen, damit sie sich als legitimen antiimperialistischen Widerstand darstellen können
  4. Sie verkaufen die Ressourcen, die sie aus den eroberten Gebieten beziehen, größtenteils Öl, zu günstigen Preisen an unsere Verbündete, damit wir nicht direkt miteinander Geschäfte machen müssen, aber dennoch davon profitieren
  5. Die von unseren militärischen Konflikten hervorgerufenen Flüchtlingsströme werden von Ihnen und von uns auf das brutalste verfolgt und unterdrückt. Die Toten auf Ihrer Seite dienen uns für die Darstellung Ihrer Grausamkeiten, unsere Grausamkeiten dienen Ihnen zur Legitimierung.
  6. Nach entsprechender Schikanierung werden die Flüchtlinge wieder ausgewiesen, um dann bestenfalls in Ihr Lager zurück zu kehren, oder im Inland bei uns auszurasten, nachdem sie monatelang gefangen gehalten werden. In jedem Fall wird es uns als Grund dafür dienen, die Gewalt im Land und zur Durchsetzung der politischen Interessen unserer Wirtschaft nach außen weiter voran zu treiben, was ebenso in Ihrem Interesse sein dürfte

 

Sie sehen also – wir können nur gewinnen, solange wir uns treu bleiben und die Leute nicht auf die Idee kommen, dass beide Seiten davon profitieren, Ihnen oder uns zu folgen. Denn wenn sie feststellen, dass es gegen ihre Interessen ist, könnten Sie sich gegen Sie und uns gleichermaßen wenden. Um das zu verhindern, brauchen wir uns gegenseitig.

 

In produktiver Feindschaft reiche ich Ihnen die Hand zum Gruße.

 

Ihre

 

Beatrix von Storch

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Berlin Alexanderplatz: Nicht geplanter Anschlag vereitelt

Hat in der Fantasie der Behörden schon so ausgesehen: Berlin Alexanderplatz

302977783Hannover, Berlin. Dem Geschick der deutschen Behörden ist es, wie im letzten Jahr in Hannover, einmal mehr gelungen, einen Anschlag zu vereiteln, für den es keinerlei konkrete Anhaltspunkte gab.

Aus vertrauenswürdigen Quellen des Bundesamtes für Verfassungsschutz habe es Hinweise gegeben, dass der Freund der Schwägerin des Fahrers der Tramlinie M4, die über Alexanderplatz verkehrt, gehört habe, dass sich eine Gruppe algerischer Nicht-Flüchtlinge als syrische Flüchtlinge ausgegeben hätte. „Das Beisammensein mit anderen Menschen gleicher Herkunft habe auf den Informanten einen konspirativen Eindruck gemacht,“ heißt es in einer Stellungnahme.

Als Beweis dienen syrische Pässe, die gefälscht waren, was dem Islamischen Staat ähnlich sehe. Auch dass diese gefälschten Pässe auf Rohlingen der Bundesdruckerei gefälscht wurden, sieht dem Islamischen Staat ähnlich. Nicht zuletzt hat der Verfassungsschutz andere Terrororganisationen bereits erfolgreich mit fremden Identitäten und logistischer Hilfe ausgestattet, wenn sie dafür im Gegenzug nicht verifizierbare Informationen bekamen, die meistens falsch sind. „Wir mussten jetzt einfach mal etwas machen. Jahrelang haben sich Flüchtlinge vorbildlich benommen. Auch die Islamisten predigten ganz friedlich den Hass in ihren Hinterhofmoscheen. Nie gab es einen Anschlag, dabei sehen wir doch, wie gut sich das macht, um demokratische Rechte auszusetzen,“ sagte ein Mitarbeiter des Verfassungsschutzes, der aus arbeitsrechtlichen Gründen nicht genannt werden möchte.

Mehrere Unterkünfte im Bundesgebiet und ein Berliner Backshop wurden mit einem Großaufgebot der Polizei durchsucht. Da jedoch Flüchtlingen für Gewöhnlich beim Grenzübertritt nicht nur jeder Cent, sondern auch der Großteil ihrer Habe abgenommen wird, fanden die Einsatzkräfte überraschender Weise nichts. Um nicht mit leeren Händen zurück zu kehren, nahmen sie umstehenden Voyeuren ihre Handys und Laptops ab.

Das Anschlagziel konnte bislang nicht bestätigt waren, doch da die Presseerzeugnisse des Axel-Springer-Verlagshauses meist besser informiert sind, als Polizei und Staatsanwaltschaft, übernahmen sie deren Behauptung, dass der Alexanderplatz in Berlin Ort des Verbrechens gewesen wäre. Dadurch wurde mittlerweile wieder einmal aus einer Behauptung Kai Diekmanns eine handfeste Tatsache.

Auch in Hannover gab es Hausdurchsuchungen. Der Verdächtige, nach dem gefahndet wurde, wurde laut Angaben gefunden, aber wieder frei gelassen. Verdächtig wurde er dadurch, dass er einmal nach Brüssel in den Stadtteil Molenbeek gereist war. Das ist sowas wie das Neukölln von Brüssel und gilt für Deutsche oder Belgier bereits als No-Go-Area. Wer Verwandte hat, die in den letzten zwei Jahren in Brüssel-Molenbeek waren, wird angehalten, sie umgehend bei der Polizei gegen eine Prämie zu denunzieren.

In Kreisen der AfD und deren Freunden reibt man sich bereits die Hände. Frauke Petry kommentierte den Vorfall gegen Der Wahrheit folgendermaßen:“Wie im Krieg, gilt auch in der Politik das selbe Prinzip der Partisanentaktik. Sie funktioniert, wenn der Gegner genau das macht, was man möchte. Merkel wird noch auf den Knien zu uns kommen und uns und unsere Mitglieder bitten, sich dieses Problems anzunehmen. Doch wir arbeiten hier vorausschauend und fingen bereits an.“