PEGIDA-Studie: Mehrheit der Menschen nicht deutsch, AfD geschockt

Dresden. Nach einer Studie des Pan-Europäischen Gemeinschaftsinstituts für demographische Auswertung, kurz PEGIDA, ist die Mehrheit der Menschen nichtdeutscher Herkunft. So das überraschende wie schockierende Ergebnis einer groß angelegten Studie, die die Sprecherin des Instituts, Tatjana Festerling, bei der Präsentation der Auswertung am Freitagmorgen an der TU Dresden.

Gegenüber Die Wahrheit sagte Festerling: „Da immer mehr Ausländer nach Deutschland kamen, haben wir uns eine Frage gestellt: Wie viele gibt es noch da draußen? Wir stellten also ein Team aus erprobten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wie Kathrin Oertel, Achim Exner und Siegfried Däbritz zusammen. Lutz Bachmann schien uns am besten geeignet diese Expedition zu führen, da er als einziger schon einmal Deutschland aus privaten Gründen verlassen hatte.“

Um ein genaueres Ergebnis zu haben, sei das Forschungsteam davon ausgegangen, dass alle deutsch sind, die in den Grenzen Deutschland von 1938 leben, plus die nach 1918 verlorenen Gebiete und das schweizerische Deutschland (im Kern das braune Gebiet auf obiger Karte). Bachmann führte gegenüber der Redaktion aus: „Als wir die deutschen Grenzen verließen, machten wir eine erstaunliche Entdeckung: außerhalb von Deutschland gibt es noch viele andere Länder. Also Ausland. Und dort leben viele Menschen, als Ausländer.“ Bachmann streicht sich über seinen Scheitel und rückt seinen Sturmriemen zurecht. „Wir wissen noch nicht, was das bedeutet, aber stellen sie sich mal vor, die kommen alle zu uns!“

„Wir können jetzt mit Sicherheit sagen: 99,7% der Erdoberfläche sind Ausland, in dem 98,6% der Weltbevölkerung leben. Die alle sind Ausländer.“ Dem vorhergegangen seien ausgiebige Vermessungen der Erdoberfläche und Bevölkerungszählungen. Nach über einem Jahr lagen jetzt die ersten verwertbaren Ergebnisse vor.

Bachmann erklärt, warum es er jetzt zu der Erforschung des Auslandes kam: „Natürlich konnten wir ab 1989 frei verreisen und das habe ich ja auch bereits aus privaten Gründen, die ich nicht näher erläutern will, getan. Allerdings hatten wir vor allem in Sachsen nie eine Veranlassung, uns näher mit dem Thema Ausland zu beschäftigen. Weshalb sollten wir also Deutschland verlassen? Dann kamen auf einmal so viele Leute daher. Jetzt mussten wir uns der Sache annehmen.“ Eigentlich würden sie es jedoch bequem mögen und stellen die Realität lieber so dar, wie sie es gern hätten.

Die AfD, die vor allem in Dresden eng mit PEGIDA zusammenarbeitet, reagierte als erstes auf die Studie. Deren wissenschaftlicher Mitarbeiterstab um Björn Höcke äußerte sich sichtlich schockiert: „Wir konnten nicht fassen, was wir heute Morgen zu hören bekamen. Jetzt müssen wir etwas unternehmen. Was, wenn die alle zu uns kommen? Grenzen dicht! Waffen schussbereit! Auf Frauen und Kinder zuerst!“ Es ist zu erwarten, dass PEGIDA und AfD in Zukunft an dieser Frage gemeinsam arbeiten werden. Es soll vor allem darum gehen, wie aus dem Fakt, dass 1,4% der Weltbevölkerung zufällig auf deutschem Gebiet geboren wurden, eine bevorzugte Stellung abgeleitet werden kann

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Nach Clausnitz: Ermittlungen gegen 3,5 Mio. provokante Kinder eingeleitet

Chemnitz. Nach den erschreckenden Bildern von der Ankunft eines Busses mit geflüchteten Frauen und Kindern, die den Reaktionen der örtlichen besorgten BürgerInnen ausgesetzt waren, werden nun die Wogen geglättet. Der Vorfall solle nun zum Anlass genommen werden, endlich wieder deutsche Ordnung herzustellen.

Gewalt ist ein Staatsmonopol

Innenminister De Maizière stellt klar, dass das nicht ein rein ostdeutsches Phänomen ist, sondern dass auch im Westen Menschen auf diese ganz normale Art und Weise demonstrieren. Gegenüber Der Wahrheit sagte er: „Wir hier in Deutschland sind hart aber herzlich. So mag das zuerst rabiat wirkende Vorgehen den einen oder anderen Neuankömmling verwundert haben, doch das ist nun mal unsere Art Willkommen zu sagen. Sehen wir es einfach als erste Lektion in deutscher Leitkultur. Das heißt aber auch, dass die Gewalt nur von den staatlichen Behörden ausgehen darf. Durch den konsequenten Einsatz der Sicherheitskräfte haben wir den umstehenden Protestierenden deutlich gemacht – die einzigen, die sich an Flüchtlingskinder vergreifen dürfen, das sind wir.“

Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) kann seinem Amtskollegen nur beipflichten: „Es gibt absolut nichts, was wir nicht unter Kontrolle hätten, die Einsatzkräfte haben sich einwandfrei verhalten.“ Auf die Vorwürfe hin, dass die Hetze-Brüder sowohl die Unterkunft leiten, als auch den Protest organisiert hätten, klärte uns Ulbig darüber auf, dass das System hätte. „Es ist ja nicht so, dass wir hier den Bock zum Gärtner gemacht hätten. Das läuft wie beim Verfassungsschutz in Thüringen: Wenn die Nazis unkontrolliert auf der Straße rum laufen, bauen sie viel Mist, den sie vorher nicht mit uns abgesprochen haben. Also entschieden wir uns, sie auf unsere Gehaltsliste zu nehmen. AfD-Bruder hetze wurde Leiter der Einrichtung und bekam gezielt Informationen über die Ankunft der Flüchtlinge, woraufhin AfD-Bruder Hetze eine Kundgebung organisierte, von der wir von Anfang an wussten. Alles lief nach Plan und wir konnten den Sorgen der Anwesenden entgegnen, dass die staatlichen Stellen sich sehr wohl selbst um die Ankömmlinge kümmern könnten und alle gingen nach Hause.“

Reißmann: Alles verlief nach Plan

Auf einer Pressekonferenz nach dem friedlichen Protest zeigte sich auch der Chemnitzer Polizeipräsident Reißmann sichtlich zufrieden und legt nach. Den anwesenden Journalen sagte er: „Wir finden, dass sich unsere Jungs auf beiden Seiten mustergültig verhalten haben, alles lief nach Plan, die Hetze-Brüder haben ganze Arbeit geleistet und wir haben Schlimmeres schon im Vorfeld verhindern können. Was uns allerdings beunruhigte, war das provokante Verhalten der Ankommenden. Selbst bei deutschen Kindern sehen wir bereits bei den Kleinsten ein recht aufmüpfiges Verhalten. Wer hier leben will, muss sich an unsere Regeln halten, Alter schützt vor Strafe nicht, das müssen auch unsere Nachkömmlinge lernen. Wir werden die notwendigen Maßnahmen ergreifen und in alle Richtungen ermitteln, vor allem gegen die aufwieglerischen Flüchtlinge im Bus, die unsere Bürger so provoziert haben.“

In einer Beratung in der Nacht von Sonntag zu Montag einigten sich Vertreter der Polizei, der sächsischen Landes- und der Bundesregierung darauf, einen gemeinsamen Ausschuss zu bilden, der gegen provozierendes Verhalten von Kinden vorgehen soll. Vorsitzende dieses Ausschusses sollen nach erwiesener Qualifikation die Hetze-Brüder werden. Polizeichef Reißmann setzte sich beim Bundesinnenminister mit dem Vorschlag durch, Ermittlungen gegen etwa 3,5 Millionen Kinder in Deutschland wegen provokantem Verhaltens aufzunehmen.

Gesetzesänderungen zum Kinder- und Jugendschutz

Bereits diese Woche sollen in einem Eilverfahren Gesetzesänderungen zum Strafgesetzbuch in Bundestag abgestimmt werden. Dort soll ein besonderes Strafmaß gegen aufwieglerisches Verhalten wie Zunge-Rausstrecken, Lange-Nase-Zeigen und Dicke-Backen-Machen festgelegt werden. Nach Aussagen aus dem Bundesinnenministerium soll es sich am bereits bestehenden Vergehen des Hochverrates am Vaterland orientieren.

Unter Hinzuziehung der ehemaligen Familienministerin von der Leyen will die Familienministerin Schwesig (SPD) neue Richtlinien für den Kinder- und Jugendschutz erlassen. Nachdem das aufklärerische Buch „Mein Kampf“ nun frei erhältlich ist, soll bereits im Kinderwagen auf die Erziehung Einfluss genommen werden. Schwesig sagte dazu der Redaktion: „Jahrzehnte lang wurden bei uns Kinder mit den Händen an der Hosennaht geboren. Schon der geringste Anstand verlangt es, zuerst Deutscher und dann Mensch zu sein. Eine deutsche Frau ist in erster Linie immer noch Mutter.“

Um dies zu ermöglichen, wurden konspirative Schriften wie Biene Maja und Bibi Blocksberg nebst Filmreihe „Bibi und Tina“bereits verboten. Pipi Langstrumpf wurde vom Jugendamt wegen Verwahrlosung bereits in Schutz genommen und hält sich an einem unbekannten Ort auf. Die drei ???, TKKG, die Vorstadtkrokodile, Emil und die Detektive und die Digedags werden sich in Eilverfahren wegen der Gründung terroristischer Organisationen verantworten müssen und rechnen mit langjährigen Haftstrafen. Janosch und die Tigerente wurden an er Deutsch-Französischen Grenze abgefangen, als sie das Land nach Erlassen des Haftbefehls verlassen wollten.

Sachsen: AfD stellt erstes Bataillon der Wachpolizei

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Dresden. SPD-Innenminister Ulbig und CDU-Ministerpräsident Tillich könnten nicht stolzer sein. Feierlich heißen sie die ersten 500 Personen (Foto unten) willkommen, die nach langer Ausbildung von drei Monaten nun endlich ihren lang ersehnten Dienst antreten werden.

In seiner Rede sagte Tillich: „Wir haben lange mit einem Personalmangel kämpfen müssen. Nicht nur, dass wir weder Löhne erhöhen wollten, noch mehr Stellen schaffen wollten – seit der Flüchtlingswelle, die sich vor allem in Sachsen mit einem Anteil von 2,8 % der Gesamtbevölkerung niederschlägt, will einfach niemand mehr Polizist oder Polizistin werden. Ständig laufen die Beamten Gefahr, von einer Bürgerwehr angegriffen zu werden, sollten sie den unwahrscheinlichen Versuch wagen, Nazis davon abzuhalten, eine Flüchtlingsunterkunft anzugreifen. Schon vor langer Zeit hörten daher die Einheiten auf, bei PEGIDA beispielsweise die rechten Demonstrationsteilnehmenden von der Gegendemonstration abzuschirmen.

Daher kam unser Expertenausschuss zu einem einwandfreien Ergebnis: lassen wir einfach die Nazis für uns arbeiten. Das hat beim Verfassungsschutz auch sehr gut funktioniert. Gleichzeitig ist das ein vorbildliches Projekt zur Wiedereingliederung Jugendlicher mit fehlender Perspektive vor allem aus ländlichen Regionen. Wir danken dem AfD-Landesvorsitzenden Björn Höcke aus Thüringen ganz besonders dafür, dass er sich bereits erklärte, persönlich für die Auswahl geeigneter Personen zu sorgen. Insbesondere, da der Landesvorsitzende der AfD Sachsen-Anhalt André Poggenburg sich auf der Flucht vor der Polizei befindet. Was wir hier und heute vor uns haben, ist die Blüte Sachsens, Sachsen-Anhalts und Thüringens.“

Björn Höcke steht in der hintersten Reihe auf, lächelt und winkt freundlich. Dann ruft er „Lügner! Merkel Weg!“ und setzt sich wieder. Der sächsische Regierungschef nimmt ein Abzeichen und heftet es der Absolventin Mandy Schabrowski aus Weißenfels an – S-SA-T – das steht für die drei Bundesländer, aus denen die Freiwilligen kommen.

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Gegenüber Der Wahrheit sagte Mandy: „Alle Menschen haben ein Recht auf Schutz. Nicht nur, die hier geboren wurden. Zu ihrem eigenen Schutz werden die Flüchtlinge hinter Stacheldraht geschützt, damit ihnen nichts passiert. Zu ihrem eigenen Schutz sollten sie die Anlage nicht verlassen. Aber dafür sind wir ja dann da. Wir orientieren uns da gern an der SchuPo oder dem Sicherheitsdienst, die Leute auch nur zu ihrem eigenen Wohl in Gewahrsam nahmen.“

Der AfD-Jungkader und Burschenschaftler Torben Barga wurde einer der Hauptausbilder der Truppe, nachdem sein Praktikum bei der AfD-Thüringen leider vorzeitig beendet wurde. Der Redaktion sagte er, dass die Hilfeinheiten des Wachbataillons zwar niemanden festnehmen dürfen, aber eine Waffe tragen sollen. Sie hätten durch ein gezieltes Auswahlverfahren und Eignungstests ihre Kandidatinnen und Kandidaten sorgfältig geprüft.

Der Redaktion sagte Barga: „Wir haben beispielsweise Bilder von typischen Ausländern mit denen typischer Deutscher verglichen. Immerhin müssen sie ja verstehen, wen sie beschützen sollen. Bei den psychischen Eignungstests war uns sehr wichtig, sicher zu stellen, dass geeignete Personen in jedem Fall bereits sind, bis in den Tod dem deutschen Volke zu dienen. Ich kann mich bei allen dafür verbürgen, dass sie diese Prüfung mit Auszeichnung bestanden haben.“

Bedenken gab es dennoch von seitens der Bevölkerung. In einer Straßenbefragung letzten Montag in Dresden wurde vor allem deutlich, dass die Ausbildungszeit deutlich zu kurz sei, um richtig mit der Waffe umgehen zu können. „Wenn sie schießen, müssen sie auch treffen und jetzt verpiss dich, du Presseschmierer oder s gladschd glei,“ sagte ein Passant, der nicht namentlich genannt werden wollte.