Eilmeldung: Beatrix von Storch (beinahe) erschossen

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Berlin. Es sollte eigentlich nur ein Besuch bei Freunden werden. Beatrix von Storch wurde von der Gemeinde der Opus Dei nach Braunau am Inn an der deutsch-österreichischen Grenze zu einem Gastvortrag eingeladen. Lande schon pflegt sie enge Beziehung zu dem erzkonservativen Orden. Auf Grund hoher Umfragewerte durch ihre Aussagen, nun doch eher nur Frauen, als Kinder von Flüchtlingen erschießen lassen zu wollen, wollte sie anschließend umgehend in die Reichshauptstadt zurück kehren. Kurz vor der Grenze war jedoch die Batterie ihres Fahrzeuges leer. Mitten im österreichischen Nirgendwo musste sie sich in regnerischem Wetter zur deutschen Grenze vorkämpfen. Zu ihrem Unglück lagen ihre Ausweispapiere im zurück gelassenen Wagen. Von Matsch unkenntlich, den feinen Anzug zerrissen und ohne Papiere ging sie auf die Grenze zu. Die wachhabenden Beamten bezogen sofort Stellung und riefen ihr Warnungen zu. Unglücklicherweise verstanden die örtlichen Grenzer kein Hochdeutsch, sodass die gebürtige Norddeutsche sich nicht kenntlich machen konnte. Nach kurzem Beratschlagen, stellten die Beamten fest, dass sie kein Kind, sondern eine Frau wäre und eröffneten das Feuer, verfehlten jedoch ihr Ziel nur knapp.

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Pauken-Petry will Anschluss Österreichs an Deutschland zur Grenzsicherung

Die AfD-Führerin wagte diesen neuerlichen Vorstoß nach dem Kompromiss über die Aussetzung des Familiennachzugs aus Bayern für zwei Jahre (Die Wahrheit berichtete). Während die SPD-Fraktion die Vereinbarung kritisierte, da allein stehende, männliche Bayern viel schwerer zu integrieren wären, ging der braunen Ikone der Vorschlag nicht weit genug. Gegenüber der Redaktion sagte sie heute Morgen, dass verhindert werden müsse, dass „weiter so viele unregistrierte Flüchtlinge über Österreich einreisen können. Niemand will die haben. Ich will das auch nicht. Aber zur Ultima Ratio gehört der Einsatz von Waffengewalt und damit auch der Anschluss Österreichs.“ „Es wächst zusammen, was zusammen gehört,“ kommentierte der Thüringer Verfassungsschutzmitarbeiter Björn Höcke den Vorstoß. Er ergänzte: „Die Zusammenarbeit zwischen Deutschen und Österreichern hat in der Geschichte lange Tradition. Natürlich haben die ihre eigenen Nazis, aber bereits 1938 haben wir gesehen, dass sie sich freiwillig dem größeren Ziel unterordnen können, wenn es nötig ist.“

Auf dem Foto: B. Höcke in Wien

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Aus AfD-Kreisen hieß es, dass die Parteiprominenz auf eine Zusammenarbeit mit dem bayrischen König Horst Seehofer setze. Seehofer habe in der Vergangenheit gezeigt, dass er durchaus in der Lage ist, die Forderungen der Rechtspartei am Tag nach deren Verkündung erfolgreich auf die Regierungsebene zu tragen und in die Praxis im eigenen Land umzusetzen. Damit ist er ein potentieller Bündnispartner. Nachdem Gabriel und Merkel erleichtert aufatmeten, als alle Regierungsparteien eingenordet schienen, verlangte Seehofer nun, Bayern zu einem sicheren Herkunftsland neben Mali, Nigeria, Italien und anderen Urlaubszielen zu erklären. Der Bundesratsminister aus Bayern, Marcel Huber sagte dazu: „Diese Herkunftsländer haben auch andere Mitgliedsstaaten der Europäischen Union bereits als sicher eingestuft.“ Seehofer brachte sich für ein Bündnis mit der Rechtspartei bereits in Position, betonte jedoch, dass es zwischen ihm und der AfD-Spitze weiter Differenzen darüber gäbe, ob jetzt bereits „nationale Maßnahmen“ an der deutsch-österreichischen Grenze eingeführt werden müssten.

Zu den Vorwürfen, im Jahr 2014 Meineid begangen zu haben und einer damit möglicherweise verbundenen Strafanzeige, äußerte sich Petry gelassen. Ob sie nun hinter schwedischen, deutschen oder österreichischen Gardinen landen würde, sei ihr gleich, solange es keine islamischen Gardinen sind. Dann hätte sie auch endlich mal Zeit, ihre Gedanken zu Papier zu bringen, wie es schon ihr österreichisches Vorbild Adolf Hitler während seiner Festungshaft tat. Sein damaliger Bestseller „Mein Kampf“ wird zur Zeit in erneuter Auflage mit Zustimmung vom Königreich Bayern heraus gegeben, nachdem sie die Rechte daran 70 Jahre lang eifersüchtig hüteten.