Nach Mausrutscher: Petry dementiert Existenz von Beatrix von Storch

petrydementiBerlin. Nachdem Björn Höcke bereits am Morgen des diesjährigen Aschermittwochs bekannt gab, dass Beatrix von Storch nur eine seiner vielen Verkleidungen war*, folgte nun die offizielle Reaktion von Frauke Petry.

Die Führerin der rechten Partei dementierte auf ihrer Facebook-Seite mit einem Bildpost (siehe Foto), dass Beatrix von Storch jemals existiert hätte. „Natürlich hat die Wahl von einer sogenannten Beatrix von Storch zur Landesvorsitzenden in Berlin viele glauben lassen, dass es eine solche Person wirklich gäbe. Tatsächlich hat sie aber genauso wenig existiert, wie ihr Großvater, der Reichsfinanzminister Johann Ludwig Graf Schwerin von Krosigk und das Deutsche Reich insgesamt.“

Das teilte Petry der Redaktion in einem E-Brief mit. Weiterhin heißt es in dem Schreiben: „Es ist absolut unvorstellbar, dass eine so inkompetente Person jemals zum Führungskreis der AfD gehört haben könnte. Durch das Dementi ihrer ursprünglichen Konkretisierung meiner Aussage, die durch einen Mausrutscher verursacht worden sein sollte und dem anschließenden Dementi dieses Dementis, litt unsere Glaubwürdigkeit sehr. Daher denken wir vielmehr, dass Beatrix von Storch eine Erfindung der linkfaschistischen Gutmenschen war, die von der Regierung hier bezahlt werden. Eine solche Person hat in dieser Form nie existiert.“

*Die Wahrheit berichtete: https://diewahrheitnews.wordpress.com/2016/02/10/die-enthuellung-war-beatrix-von-storch-nur-eine-karnevalsente/)

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Die Enthüllung: War von Storch nur eine Karnevalsente?

storchhöcke

Viele Kameradinnen und Kameraden haben sich schon gewundert. Nie waren Björn und Höcke und Beatrix von Storch gemeinsam auf einer Veranstaltung. Mit stillschweigendem Einverständnis wurden Fotos, die Gegenteiliges behaupten im Nachhinein gefälscht, um zu verwirren.

Zum Karnevalsende am Aschermittwoch wurde es klar: Beatrix von Storch kann nicht real sein. Niemand hat so viel Sinn für Selbstironie oder eine so große Scham-Toleranz. Da die AfD-Führung ihre Veranstaltung zum heutigen Tag abgesagt hat, berichtet Die Wahrheit nun exklusiv.

In einem Gespräch stand Björn Höcke der Redaktion von Die Wahrheit nun Rede und Antwort zu den Vorwürfen. Dort sagte er uns: „Jeder verkleidet sich doch gern einmal! Und ich wollte einfach nur einmal sehen, ob meine Sprüche auch als jemand anderes gut ankommen.“ Deshalb schlüpfte er in das Storchenkostüm. Manchmal habe er sich auch mit seinem Kameraden André Poggenburg abgewechselt. Das ginge jetzt jedoch noch mehr, seit er auf der Flucht vor den Steuerfahndern ist.

„Wir haben uns da in etwas verrannt,“ gibt der Ultrarechte zu und kratzt sich am Hitler-Bärtchen. „Erst sollte es nur ein einmaliger Auftritt werden und ich bin auch nicht der einzige, der sich hier verkleidet.“ Details wollte Höcke jedoch nicht weiter Preis geben. „Wir wollten unseren eigenen Flügel stärken, konnten aber nicht zu allen Parteiwahlen als dieselbe Person auftreten. Deshalb haben wir uns dafür entschieden. Es hat sich aber herausgestellt, dass meine Sprüche nur ankommen, wenn ich sie auch als ich bringe. Die Figur von Storch hat sich verbraucht.“

Der Vogel ist also ausgeflogen. Bislang verweigern andere Teile der AfD jegliche Aussage. Nicht nur, dass Poggenburg spurlos von seinem Rittergut verschwunden ist. Auch der restliche Parteivorstand geht momentan nicht ans Handy. Vorgeschobener Grund ist das Zugunglück in Bayern, doch Die Wahrheit ist eben selbiger und der Leserschaft verpflichtet und bleibt dran.

Oktoberfest und Karneval: Bundesregierung beschließt Zwangs-Islamisierung für Männer

Wiesn, Wasen, Karneval – das christliche Abendland schlägt zurück.

München, Berlin, Bad Cannstatt. Nach den gewalttätigen Übergriffen in Köln war es eigentlich allen klar: wer eine Frau physisch attackiert, verbal belästigt oder auch nur schräg anguckt muss ein Ausländer sein. Höchstwahrscheinlich ein Moslem, aber einfach Araber reicht auch schon.

AfD-Führer Björn Höcke ergänzte diese Definition um eine ganz eigene Note: „Wer ein Ausländer ist oder nicht die AfD wählt, ist kriminell und wer kriminell ist, ist ein Ausländer. Deutsche Frauen zu belästigen ist kriminell, deshalb können dies nur Ausländer sein.“

Nachdem eine Reporterin von Karnevalisten vor laufender Kamera belästigt wurde, überlegte die Bundesregierung lange, wie sie dieses Problems Herr und Frau werden kann. Nach einer Sondersitzung in der Nach zum 5. Februar, trat Merkel mit einer Lösung vor die versammelte Journalistenschaft. „Da wir unsere abendländisch-christlichen Werte verteidigen müssen,“ hob sie an und faltete ihre Hände zu Gebetsraute, „können derartige Vorkommnisse nur von Menschen aus anderen Kulturkreisen kommen. Daher werden wir Männer, die durch Belästigung von oder Übergriffe auf Frauen auffällig geworden sind, in Zukunft zum Islam zwangskonvertieren.“

Karnevalmuseum

In der Erklärung heißt es weiter, dass diese Männer dann ebenso ihre deutsche Staatsbürgerschaft verlieren sollten. Damit nähme sich die Regierung die konsequente Haltung Frankreichs zum Vorbild, wo Menschen schon wegen geringerer Vergehen ihren französischen Pass verlieren. Anschließend sollen die Straftäter wie gewohnt mit syrischen Identitäten ausgestattet und im Balkan wieder ausgesetzt werden, damit sie von dort aus nach Deutschland kommen könnten. Als Präventivmaßnahme denken die Koalitionspartner SPD und CDU/CSU darüber nach, im nächsten Jahr alle männlichen Teilnehmer der Volksfeste einer Zwangskonvertierung zu unterziehen, damit niemand auf die Idee käme, deutsche Frauen würden von deutschen Männern belästigt. Denn wer Moslem ist, ist Ausländer.

SS-Siggi und die Hells Angels (Foto) haben bereits ihre aktive Hilfe beim Saalschutz angeboten. Unlängst hatten sie den Verein „Ein Herz für Frauen. Deutschland schützt seine Frauen“ gegründet, der sich auf die Fahne schrieb, die Reinheit und Gebärfähigkeit deutscher Frauen in jedem Fall unter ihren Schutz stellen zu wollen.

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Es wurden bereits Absprachen mit der AfD-Spitze getroffen, die dann weiterhin behaupten können, Merkel sei schuld an der unkontrollierten Einwanderung von fremden Kulturen, die deutsche Frauen unterdrücken wollen. Auf Grund dieser Arbeitsteilung könne gezielt von der Verantwortung der deutschen Regierung für Sexismus und nachlässige Straffverfolgung abgelenkt werden. Auch könne die AfD dann weiterhin Vorschläge machen, die die Regierung offiziell verdammen könnte, um sie dann einen Tag später durchzuführen unter dem Argument der Alternativlosigkeit.

Bundespräsident Joachim Gauck fand im gestrigen Abendgebet deutliche Worte zum Abschluss und sagte: „Rechte Politik könne nicht dem rechten Rand überlassen werden. Um Leuten zu helfen, müssten wir Leute vor der Grenze sterben lassen.“ So forderte er überraschender Weise einen Tag nach der Großrazzia, zum einen Anschlag zu verhindern, der nicht geplant war, Obergrenzen für Flüchtlinge einzuführen. Seine bündnisgrünen Freunde stimmten in diese Diskussion mit ein. Jürgen Trittin sagte dazu gegenüber Der Wahrheit: „Wir haben zwar von unseren Geldgebern ganz klar den Auftrag, nur die richtigen Flüchtlinge reinzulassen, aber momentan zählt das nicht. Wer Ausländer ist, ist kriminell und muss draußen bleiben. Ich selbst kenne mich auf dem Balkan übrigens gut aus. Dort lässt es sich wunderbar leben.“