Sachsen: AfD stellt erstes Bataillon der Wachpolizei

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Dresden. SPD-Innenminister Ulbig und CDU-Ministerpräsident Tillich könnten nicht stolzer sein. Feierlich heißen sie die ersten 500 Personen (Foto unten) willkommen, die nach langer Ausbildung von drei Monaten nun endlich ihren lang ersehnten Dienst antreten werden.

In seiner Rede sagte Tillich: „Wir haben lange mit einem Personalmangel kämpfen müssen. Nicht nur, dass wir weder Löhne erhöhen wollten, noch mehr Stellen schaffen wollten – seit der Flüchtlingswelle, die sich vor allem in Sachsen mit einem Anteil von 2,8 % der Gesamtbevölkerung niederschlägt, will einfach niemand mehr Polizist oder Polizistin werden. Ständig laufen die Beamten Gefahr, von einer Bürgerwehr angegriffen zu werden, sollten sie den unwahrscheinlichen Versuch wagen, Nazis davon abzuhalten, eine Flüchtlingsunterkunft anzugreifen. Schon vor langer Zeit hörten daher die Einheiten auf, bei PEGIDA beispielsweise die rechten Demonstrationsteilnehmenden von der Gegendemonstration abzuschirmen.

Daher kam unser Expertenausschuss zu einem einwandfreien Ergebnis: lassen wir einfach die Nazis für uns arbeiten. Das hat beim Verfassungsschutz auch sehr gut funktioniert. Gleichzeitig ist das ein vorbildliches Projekt zur Wiedereingliederung Jugendlicher mit fehlender Perspektive vor allem aus ländlichen Regionen. Wir danken dem AfD-Landesvorsitzenden Björn Höcke aus Thüringen ganz besonders dafür, dass er sich bereits erklärte, persönlich für die Auswahl geeigneter Personen zu sorgen. Insbesondere, da der Landesvorsitzende der AfD Sachsen-Anhalt André Poggenburg sich auf der Flucht vor der Polizei befindet. Was wir hier und heute vor uns haben, ist die Blüte Sachsens, Sachsen-Anhalts und Thüringens.“

Björn Höcke steht in der hintersten Reihe auf, lächelt und winkt freundlich. Dann ruft er „Lügner! Merkel Weg!“ und setzt sich wieder. Der sächsische Regierungschef nimmt ein Abzeichen und heftet es der Absolventin Mandy Schabrowski aus Weißenfels an – S-SA-T – das steht für die drei Bundesländer, aus denen die Freiwilligen kommen.

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Gegenüber Der Wahrheit sagte Mandy: „Alle Menschen haben ein Recht auf Schutz. Nicht nur, die hier geboren wurden. Zu ihrem eigenen Schutz werden die Flüchtlinge hinter Stacheldraht geschützt, damit ihnen nichts passiert. Zu ihrem eigenen Schutz sollten sie die Anlage nicht verlassen. Aber dafür sind wir ja dann da. Wir orientieren uns da gern an der SchuPo oder dem Sicherheitsdienst, die Leute auch nur zu ihrem eigenen Wohl in Gewahrsam nahmen.“

Der AfD-Jungkader und Burschenschaftler Torben Barga wurde einer der Hauptausbilder der Truppe, nachdem sein Praktikum bei der AfD-Thüringen leider vorzeitig beendet wurde. Der Redaktion sagte er, dass die Hilfeinheiten des Wachbataillons zwar niemanden festnehmen dürfen, aber eine Waffe tragen sollen. Sie hätten durch ein gezieltes Auswahlverfahren und Eignungstests ihre Kandidatinnen und Kandidaten sorgfältig geprüft.

Der Redaktion sagte Barga: „Wir haben beispielsweise Bilder von typischen Ausländern mit denen typischer Deutscher verglichen. Immerhin müssen sie ja verstehen, wen sie beschützen sollen. Bei den psychischen Eignungstests war uns sehr wichtig, sicher zu stellen, dass geeignete Personen in jedem Fall bereits sind, bis in den Tod dem deutschen Volke zu dienen. Ich kann mich bei allen dafür verbürgen, dass sie diese Prüfung mit Auszeichnung bestanden haben.“

Bedenken gab es dennoch von seitens der Bevölkerung. In einer Straßenbefragung letzten Montag in Dresden wurde vor allem deutlich, dass die Ausbildungszeit deutlich zu kurz sei, um richtig mit der Waffe umgehen zu können. „Wenn sie schießen, müssen sie auch treffen und jetzt verpiss dich, du Presseschmierer oder s gladschd glei,“ sagte ein Passant, der nicht namentlich genannt werden wollte.

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Oktoberfest und Karneval: Bundesregierung beschließt Zwangs-Islamisierung für Männer

Wiesn, Wasen, Karneval – das christliche Abendland schlägt zurück.

München, Berlin, Bad Cannstatt. Nach den gewalttätigen Übergriffen in Köln war es eigentlich allen klar: wer eine Frau physisch attackiert, verbal belästigt oder auch nur schräg anguckt muss ein Ausländer sein. Höchstwahrscheinlich ein Moslem, aber einfach Araber reicht auch schon.

AfD-Führer Björn Höcke ergänzte diese Definition um eine ganz eigene Note: „Wer ein Ausländer ist oder nicht die AfD wählt, ist kriminell und wer kriminell ist, ist ein Ausländer. Deutsche Frauen zu belästigen ist kriminell, deshalb können dies nur Ausländer sein.“

Nachdem eine Reporterin von Karnevalisten vor laufender Kamera belästigt wurde, überlegte die Bundesregierung lange, wie sie dieses Problems Herr und Frau werden kann. Nach einer Sondersitzung in der Nach zum 5. Februar, trat Merkel mit einer Lösung vor die versammelte Journalistenschaft. „Da wir unsere abendländisch-christlichen Werte verteidigen müssen,“ hob sie an und faltete ihre Hände zu Gebetsraute, „können derartige Vorkommnisse nur von Menschen aus anderen Kulturkreisen kommen. Daher werden wir Männer, die durch Belästigung von oder Übergriffe auf Frauen auffällig geworden sind, in Zukunft zum Islam zwangskonvertieren.“

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In der Erklärung heißt es weiter, dass diese Männer dann ebenso ihre deutsche Staatsbürgerschaft verlieren sollten. Damit nähme sich die Regierung die konsequente Haltung Frankreichs zum Vorbild, wo Menschen schon wegen geringerer Vergehen ihren französischen Pass verlieren. Anschließend sollen die Straftäter wie gewohnt mit syrischen Identitäten ausgestattet und im Balkan wieder ausgesetzt werden, damit sie von dort aus nach Deutschland kommen könnten. Als Präventivmaßnahme denken die Koalitionspartner SPD und CDU/CSU darüber nach, im nächsten Jahr alle männlichen Teilnehmer der Volksfeste einer Zwangskonvertierung zu unterziehen, damit niemand auf die Idee käme, deutsche Frauen würden von deutschen Männern belästigt. Denn wer Moslem ist, ist Ausländer.

SS-Siggi und die Hells Angels (Foto) haben bereits ihre aktive Hilfe beim Saalschutz angeboten. Unlängst hatten sie den Verein „Ein Herz für Frauen. Deutschland schützt seine Frauen“ gegründet, der sich auf die Fahne schrieb, die Reinheit und Gebärfähigkeit deutscher Frauen in jedem Fall unter ihren Schutz stellen zu wollen.

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Es wurden bereits Absprachen mit der AfD-Spitze getroffen, die dann weiterhin behaupten können, Merkel sei schuld an der unkontrollierten Einwanderung von fremden Kulturen, die deutsche Frauen unterdrücken wollen. Auf Grund dieser Arbeitsteilung könne gezielt von der Verantwortung der deutschen Regierung für Sexismus und nachlässige Straffverfolgung abgelenkt werden. Auch könne die AfD dann weiterhin Vorschläge machen, die die Regierung offiziell verdammen könnte, um sie dann einen Tag später durchzuführen unter dem Argument der Alternativlosigkeit.

Bundespräsident Joachim Gauck fand im gestrigen Abendgebet deutliche Worte zum Abschluss und sagte: „Rechte Politik könne nicht dem rechten Rand überlassen werden. Um Leuten zu helfen, müssten wir Leute vor der Grenze sterben lassen.“ So forderte er überraschender Weise einen Tag nach der Großrazzia, zum einen Anschlag zu verhindern, der nicht geplant war, Obergrenzen für Flüchtlinge einzuführen. Seine bündnisgrünen Freunde stimmten in diese Diskussion mit ein. Jürgen Trittin sagte dazu gegenüber Der Wahrheit: „Wir haben zwar von unseren Geldgebern ganz klar den Auftrag, nur die richtigen Flüchtlinge reinzulassen, aber momentan zählt das nicht. Wer Ausländer ist, ist kriminell und muss draußen bleiben. Ich selbst kenne mich auf dem Balkan übrigens gut aus. Dort lässt es sich wunderbar leben.“

Sport: Handballer erobern Europa

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Nach ihrem erfolgreichen Einmarsch in Norwegen wurde auf polnischem Boden die spanische Truppe vernichtend geschlagen. Die BILD benannte, nach dem 1945 verlorenem Spiel,die polnische Stadt Kraków postwendend wieder in Krakau um. Die Jungs von der deutschen Mannschaft 1. HC Eisern Kreuz 1933 skandierten Siegestrunken „Krakau ist nur einmal im Jahr,“ und feierten den Sieg des DHB bei der Europameisterschaft. Doch Europa ist nicht genug. Der Schlachtenheld Kai Häfner sagte nach dem Spiel gegenüber Der Wahrheit: „Jetzt geben wir noch mal Vollgas. Solch einen Erfolg muss man feiern“ Auf Grund der bewegten Vergangenheit beider Länder, wird der örtlichen Bevölkerung nahe gelegt, sich ruhig in ihren Wohnungen aufzuhalten und die Deutschen nicht zu provozieren.

Auf dem Foto: Der Trainer lobt seine Mannschaft

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Wie gewohnt wurde nach dem Spiel landestypische Musik gespielt. Zur Feier das Tages entschied sich die Regie, das Deutschlandlied mit allen drei Strophen zu spielen.
Björn Höcke, Führer der Alternative für Deutschland gab sich sichtlich zufrieden und Hüllte sich zur Feier des Tages in eine schwarz-weiß-rote Fahne. „Dies ist nur der Anfang,“ kommentierte er auf Twitter. „Heute Europa, morgen die Welt. Endlich können wir wieder stolz auf unser Land sein. Und wer nicht hüpft, der ist kein Deutscher.“
Bundespräsident Gauck teilte den glücklichen Siegern bei Schreiben mit:“Zum Sieg über Spanien gratuliere ich Ihnen ganz herzlich. Ich habe die meisten Ihrer Feldzüge verfolgt und war begeistert von dem Mannschaftsgeist, der Sie zum Erfolg geführt hat. Sie können mit Recht stolz auf diese großartige Leistung sein. Feiern Sie diesen Sieg!“