Oktoberfest und Karneval: Bundesregierung beschließt Zwangs-Islamisierung für Männer

Wiesn, Wasen, Karneval – das christliche Abendland schlägt zurück.

München, Berlin, Bad Cannstatt. Nach den gewalttätigen Übergriffen in Köln war es eigentlich allen klar: wer eine Frau physisch attackiert, verbal belästigt oder auch nur schräg anguckt muss ein Ausländer sein. Höchstwahrscheinlich ein Moslem, aber einfach Araber reicht auch schon.

AfD-Führer Björn Höcke ergänzte diese Definition um eine ganz eigene Note: „Wer ein Ausländer ist oder nicht die AfD wählt, ist kriminell und wer kriminell ist, ist ein Ausländer. Deutsche Frauen zu belästigen ist kriminell, deshalb können dies nur Ausländer sein.“

Nachdem eine Reporterin von Karnevalisten vor laufender Kamera belästigt wurde, überlegte die Bundesregierung lange, wie sie dieses Problems Herr und Frau werden kann. Nach einer Sondersitzung in der Nach zum 5. Februar, trat Merkel mit einer Lösung vor die versammelte Journalistenschaft. „Da wir unsere abendländisch-christlichen Werte verteidigen müssen,“ hob sie an und faltete ihre Hände zu Gebetsraute, „können derartige Vorkommnisse nur von Menschen aus anderen Kulturkreisen kommen. Daher werden wir Männer, die durch Belästigung von oder Übergriffe auf Frauen auffällig geworden sind, in Zukunft zum Islam zwangskonvertieren.“

Karnevalmuseum

In der Erklärung heißt es weiter, dass diese Männer dann ebenso ihre deutsche Staatsbürgerschaft verlieren sollten. Damit nähme sich die Regierung die konsequente Haltung Frankreichs zum Vorbild, wo Menschen schon wegen geringerer Vergehen ihren französischen Pass verlieren. Anschließend sollen die Straftäter wie gewohnt mit syrischen Identitäten ausgestattet und im Balkan wieder ausgesetzt werden, damit sie von dort aus nach Deutschland kommen könnten. Als Präventivmaßnahme denken die Koalitionspartner SPD und CDU/CSU darüber nach, im nächsten Jahr alle männlichen Teilnehmer der Volksfeste einer Zwangskonvertierung zu unterziehen, damit niemand auf die Idee käme, deutsche Frauen würden von deutschen Männern belästigt. Denn wer Moslem ist, ist Ausländer.

SS-Siggi und die Hells Angels (Foto) haben bereits ihre aktive Hilfe beim Saalschutz angeboten. Unlängst hatten sie den Verein „Ein Herz für Frauen. Deutschland schützt seine Frauen“ gegründet, der sich auf die Fahne schrieb, die Reinheit und Gebärfähigkeit deutscher Frauen in jedem Fall unter ihren Schutz stellen zu wollen.

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Es wurden bereits Absprachen mit der AfD-Spitze getroffen, die dann weiterhin behaupten können, Merkel sei schuld an der unkontrollierten Einwanderung von fremden Kulturen, die deutsche Frauen unterdrücken wollen. Auf Grund dieser Arbeitsteilung könne gezielt von der Verantwortung der deutschen Regierung für Sexismus und nachlässige Straffverfolgung abgelenkt werden. Auch könne die AfD dann weiterhin Vorschläge machen, die die Regierung offiziell verdammen könnte, um sie dann einen Tag später durchzuführen unter dem Argument der Alternativlosigkeit.

Bundespräsident Joachim Gauck fand im gestrigen Abendgebet deutliche Worte zum Abschluss und sagte: „Rechte Politik könne nicht dem rechten Rand überlassen werden. Um Leuten zu helfen, müssten wir Leute vor der Grenze sterben lassen.“ So forderte er überraschender Weise einen Tag nach der Großrazzia, zum einen Anschlag zu verhindern, der nicht geplant war, Obergrenzen für Flüchtlinge einzuführen. Seine bündnisgrünen Freunde stimmten in diese Diskussion mit ein. Jürgen Trittin sagte dazu gegenüber Der Wahrheit: „Wir haben zwar von unseren Geldgebern ganz klar den Auftrag, nur die richtigen Flüchtlinge reinzulassen, aber momentan zählt das nicht. Wer Ausländer ist, ist kriminell und muss draußen bleiben. Ich selbst kenne mich auf dem Balkan übrigens gut aus. Dort lässt es sich wunderbar leben.“

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Eilmeldung: Bundesregierung will auf Petry und von Storch schießen lassen

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Berlin. In einer ad hoc einberufenen Pressekonferenz im Bundeskanlzlerinnenamt, nahm Regierungssprecher Steffen Seibert zum Vorstoß Petrys Stellung. Die AfD-Führerin schlug unter dem Applaus ihrer Anhängerschaft vor, Flüchtlinge an der Grenze einfach zu erschießen. Beatrix von Storch ergänzte dies um die Anmerkung, dass damit auch Frauen und Kinder gemeint seien und tritt damit die würdige Nachfolge ihres Großvaters, des ehemaligen Reichsfinanzführers von Krosigk. Seibert gab bekannt, dass nun eine Obergrenze erreicht wäre und die Bundesregierung nicht länger hinnehmen werde, dass die AfD das ausspreche, was sie in die Praxis umsetzen würden. „Jemand, der das öffentlich sagt, ist schlecht für die Umfragewerte.“

Asylpaket II: Familiennachzug für Bayern ausgesetzt

Berlin. Die Beratung der Fraktionsspitzen am gestrigen Tag endete mit einem Kompromiss. Dem Druck der Öffentlichkeit nachgebend, beschlossen sie, den Familiennachzug für Flüchtlinge aus Bayern für zwei Jahre auszusetzen. Nach mehreren offiziellen Protestschreiben aus SPD und CDU und einer erwägten Klage vor dem Bundesverfassungsgericht, wurde zwischenzeitlich sogar über eine Schließung der A9 und Komplettverbot des Familienachzugs aus dem von Landwirtschaft geprägten Südstaat diskutiert. Der bayrische König Horst Seehofer (CSU) drohte mit einem Abbruch der diplomatischen Beziehungen und einem Marsch auf Berlin, sollte dies beschlossen werden. Auf Grund der ohnehin angespannten diplomatischen Beziehungen zwischen den Ländern durch eine ungehinderte Zuwanderung des Alpenvolkes in den Norden, verzichtete man jedoch auf diese Forderung.

Unter lauten Buh-Rufen verließen Merkel und Co. am Abend das Kanzlerinnenamt. Der Verein Patriotischer Preußen rief zu einer Protestkundgebung vor dem Sitz der Kanzlerin auf. Vor rund 3.000 Teilnehmenden sagte Björn Höcke von der Alternative für Preußen (AfP): „Es unsere Bürgerpflicht, diesen Rechtsstaat wieder zurück zu erobern. Und wir bezeugen heute: Es gibt keine flächendeckende Willkommenstrunkenheit. Wir feiern uns, wir feiern das Volk, wir feiern eine bayernfreie Zukunft für unser Land.“ Es wurden Sprechchöre laut. „Lederhosen raus!“ „Wir sind ein Volk, ihr seid ein anderes,“ und „Das Boot ist voll!“ war zu hören.

Noch in der Nacht des 28. Januar wurde in einer Sondersitzung der Mehrheitsfraktionen des Bundestages das Asylpaket II beschlossen. Auf Initiative der Fraktionsvorsitzenden von CDU, CSU und SPD wurde die außerordentliche Sitzung einberufen. Regierungssprecher Seibert sagte gegenüber Der Wahrheit, dass sie die Opposition nicht eingeladen hatten, um die Diskussion abzukürzen. Die Regierungsfraktionen hätten sowieso die Mehrheit. Auch hätte man sich auf ein Schnellverfahren für derartige Beschlüsse im Parlament nach Vorbild des konservativen Kanzlerkollegen Kaczynski geeinigt. DIE LINKE bringe doch eh immer nur dieselben Argumente. „Alles immer agitpropper,“ sagte Steffen Seibert lachend. Nachdem in der Öffentlichkeit bereits viel über eine Obergrenze für Horst Seehofer diskutiert wurde, war dies aus Rücksicht auf dessen schwache Nerven nun nicht mehr Bestandteil der Debatte.

Der innenpolitische Sprecher der Union, Stefan Mayer, begründete dies heute Morgen auf gegenüber Der Wahrheit folgendermaßen: „Gestern wurde das, was wir eh schon vereinbart hatten, nur noch einmal vereinbart. Wir sind sehr froh, dass die SPD und Sigmar Gabriel ihre Blockadehaltung aufgegeben haben und Bayern weiterhin nach Deutschland flüchten dürfen. Das, was Deutschland jetzt vereinbart hat, haben viele Ländern vor uns schon vereinbart. Zum Beispiel die Schweden haben vor kurzem eine Aussetzung des Familiennachzugs für drei Jahre beschlossen.“

Es ginge vor allem darum, die Anreize für eine ungehinderte Zuwanderung nach Deutschland zu verhindern, so Mayer weiter. Die Bundesrepublik fahre demnach fort, Waffen in die krisengeschüttelte Region im Süden des Landes zu liefern, wolle jedoch die Bundeswehr mit mindestens 130 Milliarden Euro mehr besser ausstatten. Allerdings sei auch die soziale Situation vor Ort im Fokus. Niedrige Mieten, geringe Preise und eine übertriebene Willkommenskultur hätten vor allem Berlin zu einem beliebten Ziel für die flüchtigen Weißwurstesser gemacht. Seit einigen Jahren wird mit den wechselnden Berliner Regierungen intensiv an einer Lösung dieses Problems gearbeitet.