GEZ-Pfändung: von Storch eröffnet Konto in Panama

Panama City, Berlin. Nachdem die eine weltweite Arbeitsgruppe von Journalist*innen einen angeblichen Schwindel um mutmaßliche Offshore-Briefkastenfirmen aufgedeckt haben soll, entschied die Chefredakteurin von Die Wahrheit, dass es an der Zeit wäre, mal wieder nach Panama zu fliegen, um ein paar persönliche Geschäfte in Ordnung zu bringen.

Während sie rein zufällig aus den Türen der Kanzlei Mossack Fonseca tritt, geschieht das Undenkbare. Beatrix von Storch läuft die Straße entlang – in einem Ausland! Die Gelegenheit beim Schopfe packend, schob sie Direktoren von Siemens, Aufsichtsratsmitglieder von VW und Lionel Messi vom FC Barcelona beiseite, um die AfD-Politikerin noch zu erwischen.

Auf die Frage hin, was die Berliner AfD-Führerin ausgerechnet nach Panama verschlagen hätte, antwortete diese: “Die GEZ und die ganze staatliche Planwirtschaft war mit schon immer ein Dorn im Auge. Mit diesem Geld werden eh nur die Linksextremen wie das ARD, die Antifa und Angela Merkel finanziert.” Insbesondere der öffentlich-rechtliche Rundfunk war von Storch schon lange ein Dorn im Auge. “Jetzt ist das Maß voll,” konstatiert die Adlige, “nachdem sie mein Konto gepfändet haben, wir es Zeit, das Geld in Sicherheit zu bringen.” Erst der Mausrutscher, dann der drohende Rauswurf aus der EKR-Fraktion im Europaparlament, dann der plötzliche Ausschluss aus der AfD-Programmkommission und nun die Pfändung – Beatrix von Storch scheint kein Glück zu haben.

Beatrix von Storch ist seit jeher eine Verfechterin der privaten Vermögenspflege. Nicht zuletzt, seit die Bundesregierung das lukrative Geschäft mit dem Gold für die AfD reglementiert hat und nun nach Lösungen gesucht werden, das gewonnene Geld sicher anzulegen. Nicht nur haben Deutsche in Lateinamerika insbesondere nach 1945 auch aus politischen Gründen ein ganz besonderes Ansehen genossen. Beatrix von Storch ist der kluge Umgang mit Finanzen, der Handel mit dem Gold und die politische Verbindung nach Südamerika geradezu in die Wiege gelegt worden. Bereits ihr Großvater tat sich vor der Machtübernahme durch die linksgrüne Kifferregierung in Deutschland in prominenter Position als Finanzexperte hervor.

Warum also gerade die Kanzlei, die gerade auf Grund ihrer zwielichtigen Geschäftsmodelle in den Blickpunkt geraten ist? Die Rechtspolitikerin gibt eine ungewöhnlich konkrete Antwort:”Erst einmal muss man sowieso anzweifeln, was die Lügenpresse schreibt. Ob in Deutschland oder im Ausland. Sollten allerdings die Punkte wahr sein, die hier so aufgebauscht werden, klang es wir das perfekte Bewerbungsschreiben. Wenn sogar Putin und Assad die Kanzlei Mossack Fonseca zu ihren Ratgebern zählt, dann muss da was dran sein. Und die netten Herren haben mich in einem ersten Gespräch ganz vorzüglich beraten. Und wenn es hilft, Steuern zu sparen – umso besser. Keinen Cent zuviel für diesen Unrechtsstaat. In diesem Sinne bin ich gern Flüchtling, nämlich Steuerflüchtling. Und Panama gewährt mir quasi politisches Asyl vor der deutschen Politik.”

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