Nach Oettinger-Kommentar: Frauke Petrys Partner begeht Selbstmord

pretzell_tod

Berlin. Am heutigen Morgen erreichte die Redaktion der Zeitung „Die Wahrheit“ eine so traurige wie schockierende Nachricht: In der Nacht vom Dienstag zum Mittwoch beging der Lebenspartner und AfD-Promi Marcus Pretzell Suizid.

„Es reißt nicht nur eine Lücke in mein Leben, sondern auch in die Reihen unserer Bewegung,“ heißt es in einem schriftlichen Kommentar der AfD-Führerin Frauke Petry. „Marcus Pretzell war nicht nur ein liebevoller Mann, er sich mit ganzer Kraft unserer Sache gewidmet und immer ein Auge auf die Finanzen unserer Partei gehabt. Wir werden sein Andenken hochleben lassen, indem wir mit doppelter Kraft unserer Aufgabe eines deutschen Erwachens nachgehen. Merkel ist schuld!“

Dem investigativen Journalismus Der Wahrheit ist es zu verdanken, dass uns der Abschiedsbrief Pretzells vorliegt. Um die gebotene Pietät zu wahren, werden wir an dieser Stelle nur teilweise darauf zitieren.

„Ich kann so nicht mehr weiterleben. Eigentlich wollte ich nur meine persönliche Situation verbessern und nicht mehr allein auf das Geschäft mit den Immobilien angewiesen sein. Der Krise 2008 hat mich beinahe ruiniert. Seitdem ich auf Kosten des EU-Parlaments leben konnte, ginge es mir doch gut. Aber der Druck wurde zu groß, ständig musste ich als Scharfmacher herhalten. Nicht, dass ich nicht mehr überzeugt wäre, aber ich glaube, es wächst uns langsam über den Kopf. Heute habe ich gelesen, was Oettinger dem Deutschlandfunk gesagt hat. Er würde sich sofort erschießen, wenn er du seine Frau wärst. Genau das werde ich jetzt tun.“

Der ehemalige Baden-Württembergische CDU-Ministerpräsident, jetzt EU Entwicklungskommissar und Englischkoryphäe, sagte gestern nach Angaben des Deutschlandfunks, er würde sich sofort erschießen, wenn Petry seine Frauke wäre.

Die katholische Kirche sieht nun durch die Verletzung dieses Sakrilegs endlich eine Möglichkeit, ihn zu exkommunizieren.

 

Beileidsschreiben bitte per Post an:

Dr. Frauke Petry

Alternative für Deutschland

Kreisverband Landkreis Leipzig

Grabengasse 1, 04552 Borna

 

Per E-Mail:

buero-petry@afdsachsen.de

Advertisements

JuliensBlog: Nur mit der Maus ausgerutscht?

hitlertroll

Tecklenburg. „Das ist voll unfair. Ihr Dreckskanacken könnt mich am Arsch lecken,“ tönt Julien in einem YouTube-Video. „Ich gehe jetzt zur AfD! Das habt ihr jetzt davon!“ In seiner gewohnten Sprache lässt sich der YouTuber und Holocaustleugner über seine jüngste Verurteilung aus. „Ich bin doch nur mit der Maus ausgerutscht! Ich dachte, das wäre mittlerweile eine anerkannte Entschuldigung.“

Das Gericht in Tecklenburg hat ihn unlängst zu 3 Jahren auf Bewährung und einer Geldstrafe von 15.000 Euro verknackt, weil er gern einen Zug mit streikenden Lokführern nach Auschwitz gefahren hätte. In Erinnerung an die gute alte Zeit, als Streiken noch verboten war und die Nazis dort in industriellem Ausmaße Jüdinnen und Juden vernichteten.

„Boah, das ist superviel Geld. Krass, alter. Dafür muss ich zwei Videos produzieren. Wisst ihr, was das für Arbeit ist? Sechs bis acht Stunden sitze ich an zwei Videos,“ sagte der Star gegenüber Der Wahrheit.

Weiterhin erklärt er: „Das war doch eh alles nur ein Witz. Mein Großvater war doch selbst dabei. Der hat mir immer wieder erklärt, dass es so etwas wie die Judenverfolgung gar nicht gegeben hätte,“ er rückt seinen Aluminiumhut zurecht, „das wäre rein rechnerisch unmöglich.“ Nach dem unverdienten Ende des zweiten Weltkrieges, hätte die jüdisch-bolschewistische Weltverschwörung dieses Kapitel in die Geschichtsbücher geschrieben. „Ich habe geheime Dokumente, die belegen, dass alles ganz anders war und dass die Bundesrepublik Deutschland in Wirklichkeit eine GmbH ist und der US-Amerikanischen Regierung gehört.“

Da es demnach alles nicht gegeben hätte, wäre es völlig in Ordnung, darüber Witze zu machen. Insgesamt seien die bezahlten Schreiberlinge der Lügenpresse und deren Richterfreundschaften bei der Unrechtsjustiz in einem Unrechtsstaat sowieso blind, diese Tatsachen zu sehen. Julien kann daher auch gar keine Gerechtigkeit erwarten, hätte ihm sein Freund Ken Jebsen erklärt.

Politischer Aschermittwoch: AfD jetzt Reichskanzlerpartei und in N(S)D(A)P umbenannt

hoeckehitler

Güsten. Es geht hoch her im Saal. Die Meute juchzt und jubelt, als würde ein Popstar die Bühne betreten. Die Menge besteht aus 148 Männern und den zwei AfD-Wählerinnen. Es ist niemand geringeres, als der Thüringer Gauleiter und AfD-Führer Björn Höcke selbst, der runter „(Heil) Höcke“-Rufen ans Rednerpult tritt. Die Gauverbände Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen, kurz S-SA-T, haben sich zu einem gemeinsamen politischen Aschermittwoch entschlossen, auf dem für Gewöhnlich die radikalsten RednerInnen auftreten.

Mit weit von sich gestreckten Arm(en) versucht er, die Menschen zu beruhigen, ein Paar Boxershorts und Feinripphemden fliegen ihm vor die Füße, die Stimmung ist ekstatisch, Bierkrüge werden auf die Tische gehauen. Nach einigen Minuten kehrt Ruhe ein.

Höcke tritt ans Mikro und räuspert sich. Er räuspert sich und hebt an: „Kameraden! Wir haben uns hier heute nicht nur versammelt, um deutschen Traditionen zu frönen und baldigen Wahlerfolgen ins Auge zu blicken. Wir sind nicht angetreten, um diesem verrotteten Schweinesystem mit der bezahlten Journalie und den korrupten Altparteien unsere Dienste anzubieten. Wir wollen dem deutschen Volk dienen, wir wollen es zu seinem erneuten Erwachen führen. Wir wollen nicht nur Autobahnen bauen, wir wollen eine tausendjährige deutsche Zukunft.  30 Prozent der Stimmen sind nur ein erster Schritt. Wir sind angetreten, um dieses eintausend Jahre währende Deutschland zu führen. Wir werden Reichskanzlerpartei!“

In einer Welle aus tosendem Applaus und erneuten (Heil)-Höcke-Rufen geht das danach Gesagte unter. Doch er hat alles gesagt, des Sieges gewiss, verlässt er winkend und mit einem Gewinnerschmunzeln das Pult.

Später tritt sein Parteikollege Poggenburg ans Pult. Er spricht mit verstellter Stimme und hat eine Maske auf, damit die Strafverfolgungsbehörden ihn nicht erkennen, da er bis heute sein Rittergut nicht abbezahlt hat. Doch seine Anhänger erkennen ihn sofort.

Der Hauptbestandteil seines Beitrages besteht darin, der interessierten Zuhörerschaft auseinander zu setzen, warum die Alternative für Deutschland zukünftig Nationale (Sozialistische) Deutsche (Arbeiter-)Partei heißen wird. Ursprünglich sollte das Kürzel NDP vorgeschlagen werden, was allerdings zu einem Streit mit der NPD führen könnte, mit der in der Region Mitteldeutschland ein freundschaftliches Verhältnis gepflegt wird. Zur Klärung habe sich die Abteilung für Propaganda und Volksaufklärung entschlossen, die beliebten Kürzel SA in den Namen einzuführen. Poggenburg stellt jedoch klar, dass dies nicht zu Verwechslungen mit der historischen NSDAP führen darf. Gegenüber der Redaktion von Die Wahrheit sagte er später: „Wir sind weder sozialistisch, noch eine Arbeiterpartei, daher haben die Kürzel eigentlich gar nichts zu bedeuten.“

Tatjana Festerling war einer der Ehrengäste an diesem Abend. Sie zeigte sich mit dem Gesagten und der Stoßrichtung durchaus zufrieden. „Wir sehen hier viel gemeinsamen Grund, um in Zukunft enger mit der N(S)D(A)P zusammen zu arbeiten. Gemeinsam mit dem Thüringer Heimatschutz, den Burschenschaften, dem NSU, HOGESA und den PEGIDAs sind wir quasi das Rückgrat auf der Straße für die Partei, die unser organisatorischer Ausdruck werden könnte.“ Die Partei ist sozusagen eine Art Dünger, ein Katalysator für alles, was rechts ist. Wo die AfD hinspuckt, wird der Boden braun.

Nach Mausrutscher: Petry dementiert Existenz von Beatrix von Storch

petrydementiBerlin. Nachdem Björn Höcke bereits am Morgen des diesjährigen Aschermittwochs bekannt gab, dass Beatrix von Storch nur eine seiner vielen Verkleidungen war*, folgte nun die offizielle Reaktion von Frauke Petry.

Die Führerin der rechten Partei dementierte auf ihrer Facebook-Seite mit einem Bildpost (siehe Foto), dass Beatrix von Storch jemals existiert hätte. „Natürlich hat die Wahl von einer sogenannten Beatrix von Storch zur Landesvorsitzenden in Berlin viele glauben lassen, dass es eine solche Person wirklich gäbe. Tatsächlich hat sie aber genauso wenig existiert, wie ihr Großvater, der Reichsfinanzminister Johann Ludwig Graf Schwerin von Krosigk und das Deutsche Reich insgesamt.“

Das teilte Petry der Redaktion in einem E-Brief mit. Weiterhin heißt es in dem Schreiben: „Es ist absolut unvorstellbar, dass eine so inkompetente Person jemals zum Führungskreis der AfD gehört haben könnte. Durch das Dementi ihrer ursprünglichen Konkretisierung meiner Aussage, die durch einen Mausrutscher verursacht worden sein sollte und dem anschließenden Dementi dieses Dementis, litt unsere Glaubwürdigkeit sehr. Daher denken wir vielmehr, dass Beatrix von Storch eine Erfindung der linkfaschistischen Gutmenschen war, die von der Regierung hier bezahlt werden. Eine solche Person hat in dieser Form nie existiert.“

*Die Wahrheit berichtete: https://diewahrheitnews.wordpress.com/2016/02/10/die-enthuellung-war-beatrix-von-storch-nur-eine-karnevalsente/)

Die Enthüllung: War von Storch nur eine Karnevalsente?

storchhöcke

Viele Kameradinnen und Kameraden haben sich schon gewundert. Nie waren Björn und Höcke und Beatrix von Storch gemeinsam auf einer Veranstaltung. Mit stillschweigendem Einverständnis wurden Fotos, die Gegenteiliges behaupten im Nachhinein gefälscht, um zu verwirren.

Zum Karnevalsende am Aschermittwoch wurde es klar: Beatrix von Storch kann nicht real sein. Niemand hat so viel Sinn für Selbstironie oder eine so große Scham-Toleranz. Da die AfD-Führung ihre Veranstaltung zum heutigen Tag abgesagt hat, berichtet Die Wahrheit nun exklusiv.

In einem Gespräch stand Björn Höcke der Redaktion von Die Wahrheit nun Rede und Antwort zu den Vorwürfen. Dort sagte er uns: „Jeder verkleidet sich doch gern einmal! Und ich wollte einfach nur einmal sehen, ob meine Sprüche auch als jemand anderes gut ankommen.“ Deshalb schlüpfte er in das Storchenkostüm. Manchmal habe er sich auch mit seinem Kameraden André Poggenburg abgewechselt. Das ginge jetzt jedoch noch mehr, seit er auf der Flucht vor den Steuerfahndern ist.

„Wir haben uns da in etwas verrannt,“ gibt der Ultrarechte zu und kratzt sich am Hitler-Bärtchen. „Erst sollte es nur ein einmaliger Auftritt werden und ich bin auch nicht der einzige, der sich hier verkleidet.“ Details wollte Höcke jedoch nicht weiter Preis geben. „Wir wollten unseren eigenen Flügel stärken, konnten aber nicht zu allen Parteiwahlen als dieselbe Person auftreten. Deshalb haben wir uns dafür entschieden. Es hat sich aber herausgestellt, dass meine Sprüche nur ankommen, wenn ich sie auch als ich bringe. Die Figur von Storch hat sich verbraucht.“

Der Vogel ist also ausgeflogen. Bislang verweigern andere Teile der AfD jegliche Aussage. Nicht nur, dass Poggenburg spurlos von seinem Rittergut verschwunden ist. Auch der restliche Parteivorstand geht momentan nicht ans Handy. Vorgeschobener Grund ist das Zugunglück in Bayern, doch Die Wahrheit ist eben selbiger und der Leserschaft verpflichtet und bleibt dran.

Asylpaket II: Brille für Sigmar Gabriel nach übersehenem Paragraphen

Sigmar_Gabriel_Berlin_2015-08-29

Berlin. Als der SPD-Chef in der letzten Woche die Abendnachrichten hörte, konnte er seinen Ohren kaum trauen. Der Koalitionspartner CDU hat vor, den Familiennachzug für Minderjährige ebenfalls für zwei Jahre auszusetzen. Und das alles, ohne Gabriel vorher zu fragen. „Anke, so kann das nicht weitergehen!“ soll der SPD-Nomarch laut den Erinnerungen seiner Partnerin ausgerufen haben.

Gegenüber Der Wahrheit sagte er: „Es ist ja überhaupt nicht so, dass wir darauf bestehen würden, dass Minderjährige ihre Eltern nach der Flucht holen dürften. Die haben ja den weiten Weg bislang auch allein unbeschadet überstanden. Wir stimmen unseren Freunden in der afghanischen Regierung vollkommen zu, dass dann alle ihre Kinder auf eine Kreuzfahrt nach Deutschland schicken würden, um Nutznießer dieser großzügigen Regelung zu werden. Das haben sie ja bislang auch gemacht. Aber niemand hat uns gesagt, dass das im Gesetzesentwurf stehen soll und das ist der eigentliche Skandal. Dabei haben wir so lange diskutiert und sind auf alles eingegangen, was Horst Seehofer wollte. Wir wollten sogar Bayern zum sicheren Herkunftsland erklären.“

Aus Kreisen der CDU hagelte es Dementi. Der Gesetzentwurf habe nicht nur Sigmar Gabriel vorgelegen, sondern auch seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Sozialministerium und trage seine Unterschrift. Niemand könne etwas dafür, wenn Sigmar Gabriel die Gesetze nicht liest, die er zu verantworten hat. „Vielleicht hätte der Vizekanzler bei der Debatte nicht so lange auf der Toilette bleiben sollen,“ mutmaßte eine SPD-Angestellte, die bei der Diskussion zwischen den Koalitionspartnern anwesend war.

Nun gesteht das sozialdemokratisch geführte Sozialministerium Fehler ein. Seit Streichung der Zuschüsse für Seehilfen habe sich selbst das SPD-Flaggschiff Gabriel trotz privater Versicherung keine Brille leisten können. „Niemand hat mir beim Amtsantritt gesagt, dass ich auch das Kleingedruckte lesen muss. Sonst hätte ich die Stelle gar nicht angenommen, so ohne Brille,“ verlautbarte er gegenüber der Redaktion.

Sigmar Gabriels neue Brille:

Plastikartikel_sonstiges_Zubehoer_Brillen_Brille_Patsy_schwarz

Zwar sei strittiger Paragraph im Nachhinein diversen Stellen im Sozialministerium aufgefallen, doch es wurde sich für die übliche Verfahrensweise bei der SPD entschieden. Alle taten so, als hätten sie nicht gesehen, um im Nachhinein der CDU die Schuld an allem geben zu können. Davon mal abgesehen, seien „ehemalige Angestellte der SPD schon für weniger gestorben,“ ließ und eine interne Quelle wissen, die aus Sicherheitsgründen lieber anonym bleiben möchte. Es werden nun parteiintern Spenden gesammelt, um dem großen Vorsitzenden eine neue Brille kaufen zu können.

Studie: JedeR Zweite würde auf Steuerflüchtlinge schießen

Umfrage

Berlin. Im Auftrag der Tageszeitung Die Wahrheit führte das IfW (Institut für Wahrheit) am Sonntag unter einer ausgewählten Gruppe Teilnehmender eine repräsentative Umfrage durch. Anlass gab die besorgniserregend hohe Anzahl von Flüchtlingen, die keine Steuern in der Bundesrepublik zahlen wollen.

Während die Unterbringung von Flüchtlingen aus Krisengebieten zurzeit etwa 10 Milliarden Euro kostet, gehen dem deutschen Staat durch Steuerflucht und -oasen jährlich bis zu 160 Milliarden Euro verloren. Da dementsprechend im Vergleich die Kosten für die Flüchtlingsversorgung im Inland Erdnüsse sind, hat Die Wahrheit es sich zum Auftrag gemacht, die wahren Verhältnisse ans Licht zu bringen. Dabei stößt der Vorschlag, Steuerflüchtlinge beim illegalen Grenzübertritt mit Waffengewalt aufzuhalten, auf breite Zustimmung. Einzig allein, ob Kinder davon ausgenommen sind, bleibt eine Streitfrage.

So gaben mehr als die Hälfte der Befragten (55,6%) an, selbst beim legalen Grenzübertritt auf Steuerflüchtlinge schießen zu lassen. 42,6% würden sogar auf PolitikerInnen schießen, wenn sie keine Steuerflüchtlinge wären, was wir auf eine zunehmende Politikverdrossenheit und Unzufriedenheit mit dem Kurs der Regierung zurückführen. Wir ermöglichten Mehrfachnennungen, um von der Stimmung ein genaueres Bild zeichnen zu können.

Interessant war es, dass fast ebenso viele der Befragten angaben, nie Steuern zu zahlen (40,7%) und mehr als zwei Drittel lieber auf eine weitere Angabe verzichteten, um sich nicht selbst zu belasten. 22,2% der Umfragegruppe outeten sich als Nutznießer großzügiger Gesetze und antworteten ehrlicher Weise, dass sie nicht auf sich selbst schießen würden.

Hier nun einige prominente vor der deutschen Justiz Flüchtige:

Lutz Bachmann

bildschirmfoto20141110um17.45.17

Nachdem Bachmann 1998 vom Landgericht Dresden für drei Jahre und acht Monate wegen Einbruchs mit Diebstahl in 16 Fällen inhaftiert werden sollte, legte er sich eine falsche Identität zu und flüchtete für zwei Jahre illegal nach Südafrika. Danach wurde er wegen seines gefälschten Visums ausgeliefert, durfte das Gefängnis aber schon nach 14 Monaten wegen guter Führung wieder verlassen. Aber das war alles, bevor er beim Drogendealen einmal mit 40g und einmal mit 54g Kokain erwischt wurde und seinem Sohn nicht einmal etwas von dem hart erarbeiteten Geld zukommen ließ und ein dreiviertel Jahr keinen Unterhalt zahlte. Für diese Dinge bekam Bachmann aber nur eine freundliche Bewährung und Geldstrafe vom Gericht. Von den Anklagen wegen Volksverhetzung sprechen wir hier nicht, da dafür sowieso niemand in Deutschland eine Strafe erhält.

 

Frauke Petry

petry.jpg

Volksverhetzung, Insolvenzverschleppung, Meineid. Es hagelt nur so von Berichten in der Lügenpresse über mögliche Anzeigen gegen die AfD-Vorsitzende. Auch Die Wahrheit möchte sich daran beteiligen und die Auflage stärken. Momentan beantragt sie in Sachsen Asyl, wo sie auf Grund ideologischer Nähe zu den Staatsbehörden bislang einen Sonderaufenthaltsstatus besitzt, bis PEGIDA vertrieben ist. Bislang konnte niemand ihr etwas nachweisen. Nachdem sie ihrem Insolvenzverwalter eine großzügige Summe aus der prall gefüllten nationalen Kasse der Partei zukommen ließ, konnte der keine verspätete Insolvenzanmeldung mehr verzeichnen. Volksverhetzung ist ebenfalls nie ein Thema gewesen, mit dem sich Petry schwergetan hat. Nachdem sie um schriftliche Darlegung ihrer verbalen Äußerungen gebeten wurde, sind immer sämtliche anstößige Passagen unauffindbar gewesen.

 

André Poggenburg

andre-poggenburg

Der Landesführer der AfD in Sachsen-Anhalt taucht dieser Tage auf seinem Rittergut Nöbeditz unter, das allerdings bislang nicht bezahlt wurde. Auch telefonisch konnte er uns leider keine Auskunft geben, das er nicht zurückrufen konnte, weil die Telefonrechnungen sich auf seinem Tisch stapeln. Unbezahlt. Gegen den geschundenen Spitzenkandidaten mit der Rechenschwäche liegen mehrere Haftbefehle seit 2013 vor. Unlängst behauptete Poggenburg noch, die Post würde bei ihm nicht ausgeliefert. Möglicherweise, weil sein Landsitz so weit draußen liegt und die Post ständig am Personal spart. Also alles nicht seine Schuld.