Petry: Mindestens 360 Millionen Flüchtlinge bis 2020

Berlin. Am Morgen des 25. Februars gab die Bundesregierung gegenüber Die Wahrheit ihre aktuellen Schätzungen zur ankommenden Geflüchteten bekannt. So ließ sie mitteilen, dass pro Jahr bis zu 500.000 Menschen nach Deutschland kommen könnten. Findige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Rechenabteilung bei Spiegel Online zählten eins und eins, beziehungsweise 500.000 pro Jahr plus 1,1 Millionen zusammen, und kamen zu der Erkenntnis, dass es bei einer willkürlich heraus gegriffenen Jahreszahl von 2020 bis zu 3,6 Millionen Geflüchtete sein könnten, die in Deutschland Schutz suchen.

Frauke Petry, Führerin der AfD hielt die 3,6 Millionen für eine der üblichen Unterschätzungen der Bundesregierung, die durch die Lügenpresse Verbreitung erfahre. Da Die Wahrheit allein schon auf Grund des Namens nicht zu Lügenpresse gehört, gab Petry der Redaktion weitere Auskunft. So sagte sie: „Wir von der AfD halten die angegebene Zahl für maßlose Unterbreibung. Nicht nur, weil wir um den bösen Willen der Asylbetrüger wissen, die nur hier her kommen, um die Deutschen auszurotten. Und es ist auch Teil der deutsch-amerikanischen Bevölkerungspolitik, ähnlich wie in China. Ebenfalls gehen wir nicht davon aus, dass die deutschen Rüstungskonzerne mit dem Export von Waffen in den nahen Osten aufhören werden. Da es sehr lukrativ ist, würden wir das auch nie vorschlagen. Wir arbeiten hier an Lösungen für Konzerne, nicht für Menschen. Deshalb nehmen wir an, dass Syrien, Libanon, Jordanien, der Irak und Kurdistan bis 2020 völlig zerstört sein werden. Dies hätte zur Folge, dass bis zu 120 Millionen Ausländer flüchten und zu uns kommen werden. Da diese mindestens zwei Kinder haben, bedeutet das also, dass es mindesten 360 Millionen Ausländer wären. Damit würde Deutschland zu einem der größten ausländischen Staaten der Welt werden.“

Tatjana Festerling bekundete allerdings schon eine breit angelegte Zusammenarbeit an vielen Punkten. In einem Schreiben teilte sie mit: „Wie wir bereits in Clausnitz, Bautzen und anderen Städten gesehen haben, sind wir durchaus in der Lage, uns zu verteidigen. Nach Sachsen kommt hier niemand rein. In Dresden ist es auch nicht sicherer, als in Damaskus.“

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