Studie: JedeR Zweite würde auf Steuerflüchtlinge schießen

Umfrage

Berlin. Im Auftrag der Tageszeitung Die Wahrheit führte das IfW (Institut für Wahrheit) am Sonntag unter einer ausgewählten Gruppe Teilnehmender eine repräsentative Umfrage durch. Anlass gab die besorgniserregend hohe Anzahl von Flüchtlingen, die keine Steuern in der Bundesrepublik zahlen wollen.

Während die Unterbringung von Flüchtlingen aus Krisengebieten zurzeit etwa 10 Milliarden Euro kostet, gehen dem deutschen Staat durch Steuerflucht und -oasen jährlich bis zu 160 Milliarden Euro verloren. Da dementsprechend im Vergleich die Kosten für die Flüchtlingsversorgung im Inland Erdnüsse sind, hat Die Wahrheit es sich zum Auftrag gemacht, die wahren Verhältnisse ans Licht zu bringen. Dabei stößt der Vorschlag, Steuerflüchtlinge beim illegalen Grenzübertritt mit Waffengewalt aufzuhalten, auf breite Zustimmung. Einzig allein, ob Kinder davon ausgenommen sind, bleibt eine Streitfrage.

So gaben mehr als die Hälfte der Befragten (55,6%) an, selbst beim legalen Grenzübertritt auf Steuerflüchtlinge schießen zu lassen. 42,6% würden sogar auf PolitikerInnen schießen, wenn sie keine Steuerflüchtlinge wären, was wir auf eine zunehmende Politikverdrossenheit und Unzufriedenheit mit dem Kurs der Regierung zurückführen. Wir ermöglichten Mehrfachnennungen, um von der Stimmung ein genaueres Bild zeichnen zu können.

Interessant war es, dass fast ebenso viele der Befragten angaben, nie Steuern zu zahlen (40,7%) und mehr als zwei Drittel lieber auf eine weitere Angabe verzichteten, um sich nicht selbst zu belasten. 22,2% der Umfragegruppe outeten sich als Nutznießer großzügiger Gesetze und antworteten ehrlicher Weise, dass sie nicht auf sich selbst schießen würden.

Hier nun einige prominente vor der deutschen Justiz Flüchtige:

Lutz Bachmann

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Nachdem Bachmann 1998 vom Landgericht Dresden für drei Jahre und acht Monate wegen Einbruchs mit Diebstahl in 16 Fällen inhaftiert werden sollte, legte er sich eine falsche Identität zu und flüchtete für zwei Jahre illegal nach Südafrika. Danach wurde er wegen seines gefälschten Visums ausgeliefert, durfte das Gefängnis aber schon nach 14 Monaten wegen guter Führung wieder verlassen. Aber das war alles, bevor er beim Drogendealen einmal mit 40g und einmal mit 54g Kokain erwischt wurde und seinem Sohn nicht einmal etwas von dem hart erarbeiteten Geld zukommen ließ und ein dreiviertel Jahr keinen Unterhalt zahlte. Für diese Dinge bekam Bachmann aber nur eine freundliche Bewährung und Geldstrafe vom Gericht. Von den Anklagen wegen Volksverhetzung sprechen wir hier nicht, da dafür sowieso niemand in Deutschland eine Strafe erhält.

 

Frauke Petry

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Volksverhetzung, Insolvenzverschleppung, Meineid. Es hagelt nur so von Berichten in der Lügenpresse über mögliche Anzeigen gegen die AfD-Vorsitzende. Auch Die Wahrheit möchte sich daran beteiligen und die Auflage stärken. Momentan beantragt sie in Sachsen Asyl, wo sie auf Grund ideologischer Nähe zu den Staatsbehörden bislang einen Sonderaufenthaltsstatus besitzt, bis PEGIDA vertrieben ist. Bislang konnte niemand ihr etwas nachweisen. Nachdem sie ihrem Insolvenzverwalter eine großzügige Summe aus der prall gefüllten nationalen Kasse der Partei zukommen ließ, konnte der keine verspätete Insolvenzanmeldung mehr verzeichnen. Volksverhetzung ist ebenfalls nie ein Thema gewesen, mit dem sich Petry schwergetan hat. Nachdem sie um schriftliche Darlegung ihrer verbalen Äußerungen gebeten wurde, sind immer sämtliche anstößige Passagen unauffindbar gewesen.

 

André Poggenburg

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Der Landesführer der AfD in Sachsen-Anhalt taucht dieser Tage auf seinem Rittergut Nöbeditz unter, das allerdings bislang nicht bezahlt wurde. Auch telefonisch konnte er uns leider keine Auskunft geben, das er nicht zurückrufen konnte, weil die Telefonrechnungen sich auf seinem Tisch stapeln. Unbezahlt. Gegen den geschundenen Spitzenkandidaten mit der Rechenschwäche liegen mehrere Haftbefehle seit 2013 vor. Unlängst behauptete Poggenburg noch, die Post würde bei ihm nicht ausgeliefert. Möglicherweise, weil sein Landsitz so weit draußen liegt und die Post ständig am Personal spart. Also alles nicht seine Schuld.

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