Berlin Alexanderplatz: Nicht geplanter Anschlag vereitelt

Hat in der Fantasie der Behörden schon so ausgesehen: Berlin Alexanderplatz

302977783Hannover, Berlin. Dem Geschick der deutschen Behörden ist es, wie im letzten Jahr in Hannover, einmal mehr gelungen, einen Anschlag zu vereiteln, für den es keinerlei konkrete Anhaltspunkte gab.

Aus vertrauenswürdigen Quellen des Bundesamtes für Verfassungsschutz habe es Hinweise gegeben, dass der Freund der Schwägerin des Fahrers der Tramlinie M4, die über Alexanderplatz verkehrt, gehört habe, dass sich eine Gruppe algerischer Nicht-Flüchtlinge als syrische Flüchtlinge ausgegeben hätte. „Das Beisammensein mit anderen Menschen gleicher Herkunft habe auf den Informanten einen konspirativen Eindruck gemacht,“ heißt es in einer Stellungnahme.

Als Beweis dienen syrische Pässe, die gefälscht waren, was dem Islamischen Staat ähnlich sehe. Auch dass diese gefälschten Pässe auf Rohlingen der Bundesdruckerei gefälscht wurden, sieht dem Islamischen Staat ähnlich. Nicht zuletzt hat der Verfassungsschutz andere Terrororganisationen bereits erfolgreich mit fremden Identitäten und logistischer Hilfe ausgestattet, wenn sie dafür im Gegenzug nicht verifizierbare Informationen bekamen, die meistens falsch sind. „Wir mussten jetzt einfach mal etwas machen. Jahrelang haben sich Flüchtlinge vorbildlich benommen. Auch die Islamisten predigten ganz friedlich den Hass in ihren Hinterhofmoscheen. Nie gab es einen Anschlag, dabei sehen wir doch, wie gut sich das macht, um demokratische Rechte auszusetzen,“ sagte ein Mitarbeiter des Verfassungsschutzes, der aus arbeitsrechtlichen Gründen nicht genannt werden möchte.

Mehrere Unterkünfte im Bundesgebiet und ein Berliner Backshop wurden mit einem Großaufgebot der Polizei durchsucht. Da jedoch Flüchtlingen für Gewöhnlich beim Grenzübertritt nicht nur jeder Cent, sondern auch der Großteil ihrer Habe abgenommen wird, fanden die Einsatzkräfte überraschender Weise nichts. Um nicht mit leeren Händen zurück zu kehren, nahmen sie umstehenden Voyeuren ihre Handys und Laptops ab.

Das Anschlagziel konnte bislang nicht bestätigt waren, doch da die Presseerzeugnisse des Axel-Springer-Verlagshauses meist besser informiert sind, als Polizei und Staatsanwaltschaft, übernahmen sie deren Behauptung, dass der Alexanderplatz in Berlin Ort des Verbrechens gewesen wäre. Dadurch wurde mittlerweile wieder einmal aus einer Behauptung Kai Diekmanns eine handfeste Tatsache.

Auch in Hannover gab es Hausdurchsuchungen. Der Verdächtige, nach dem gefahndet wurde, wurde laut Angaben gefunden, aber wieder frei gelassen. Verdächtig wurde er dadurch, dass er einmal nach Brüssel in den Stadtteil Molenbeek gereist war. Das ist sowas wie das Neukölln von Brüssel und gilt für Deutsche oder Belgier bereits als No-Go-Area. Wer Verwandte hat, die in den letzten zwei Jahren in Brüssel-Molenbeek waren, wird angehalten, sie umgehend bei der Polizei gegen eine Prämie zu denunzieren.

In Kreisen der AfD und deren Freunden reibt man sich bereits die Hände. Frauke Petry kommentierte den Vorfall gegen Der Wahrheit folgendermaßen:“Wie im Krieg, gilt auch in der Politik das selbe Prinzip der Partisanentaktik. Sie funktioniert, wenn der Gegner genau das macht, was man möchte. Merkel wird noch auf den Knien zu uns kommen und uns und unsere Mitglieder bitten, sich dieses Problems anzunehmen. Doch wir arbeiten hier vorausschauend und fingen bereits an.“

 

 

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