Eilmeldung: Beatrix von Storch (beinahe) erschossen

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Berlin. Es sollte eigentlich nur ein Besuch bei Freunden werden. Beatrix von Storch wurde von der Gemeinde der Opus Dei nach Braunau am Inn an der deutsch-österreichischen Grenze zu einem Gastvortrag eingeladen. Lande schon pflegt sie enge Beziehung zu dem erzkonservativen Orden. Auf Grund hoher Umfragewerte durch ihre Aussagen, nun doch eher nur Frauen, als Kinder von Flüchtlingen erschießen lassen zu wollen, wollte sie anschließend umgehend in die Reichshauptstadt zurück kehren. Kurz vor der Grenze war jedoch die Batterie ihres Fahrzeuges leer. Mitten im österreichischen Nirgendwo musste sie sich in regnerischem Wetter zur deutschen Grenze vorkämpfen. Zu ihrem Unglück lagen ihre Ausweispapiere im zurück gelassenen Wagen. Von Matsch unkenntlich, den feinen Anzug zerrissen und ohne Papiere ging sie auf die Grenze zu. Die wachhabenden Beamten bezogen sofort Stellung und riefen ihr Warnungen zu. Unglücklicherweise verstanden die örtlichen Grenzer kein Hochdeutsch, sodass die gebürtige Norddeutsche sich nicht kenntlich machen konnte. Nach kurzem Beratschlagen, stellten die Beamten fest, dass sie kein Kind, sondern eine Frau wäre und eröffneten das Feuer, verfehlten jedoch ihr Ziel nur knapp.

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