Schnappschuss: Vegetarier raus aus Polen!

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„Ein Polen der Autofahrer, Fleischereien und Traditionen.“ Karol Józef Wojtyła, ehemals Papst Johannes Paul II gegenüber Der Wahrheit in einem Interview am 12. Januar 2016

„Eine Welt aus Radfahrern und Vegetariern, die nur noch auf erneuerbare Energien setzen und gegen jede Form der Religion kämpfen. Das hat mit traditionellen polnischen Werten nichts mehr zu tun.“ sagte Witold Waszczykowski, der Polnische Außernminister, zu dieser Karikatur.

(Cartoon: Alexa Burg)

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Datenschützer des Jahres: Der deutsche Verfassungsschutz

Am 8. Mai 1945 platzte für viele deutsche Unternehmer ein Kindheitstraum, als das Naziregime vor den Armeen der Allierten endgültig kapitulierte. Doch nicht nur das – es war auch der Endpunkt eines deutschen Experiments. Denn es war auch das Ende, der ersten politischen Polizei, der Geheimen Staatspolizei, kurz GeStaPo. Unglücklicherweise wurden damit auch tausende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im öffentlichen Dienst entlassen. Jene, die nicht in der CDU, FDP oder direkt bei Konrad Adenauer eine neue Beschäftigung fanden, mussten sich bis 1950 gedulden, als nach gutem Vorbild eine neue politische Polizei gegründet wurde: der Verfassungsschutz. Er bot vielen ehemaligen GeStaPo-Leuten und deren geistiger und physischer Kinder eine neue Heimat. Die Allierten, vor allem die US-Amerikaner standen dem Vorhaben sehr aufgeschlossen gegenüber. Allerdings mussten sie jedoch auf die neuen Entwicklungen am Markt reagieren und beauftragten die Marketingabteilung ein neues Konzept nach dem Modell der US-Amerikanischen Geheimdienste auszuarbeiten: solider Antikommunismus (das kannten die Deutschen Beamten schon), treue zur legitimen Regierung (auch keine neue Angelegenheit) und demokratische Gesinnung. Vor allem mit letzteren Taten sie sich schwer, aber letztendlich rangen sie sich einige Zugeständnisse zur Freiheitlich-Demokratischen Grundordnung FDGO ab. So änderte sich die Sprache, jedoch nicht die Methode. Von der GeStaPo übernahmen sie viele bewährte Praktiken, wie zum Beispiel Infiltration, Folter, Bestechung, Mord, Anschläge, Provokation. Die Nürnberger Prozesse hatten die Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit aber vor allem eines gelehrt – wenn etwas an die Öffentlichkeit gerät, sollte lieber gründlich bei der Aktenvernichtung gearbeitet werden. Beweisunterschlagung hat eine gute Tradition im deutschen Staatsapparat. So weiß bis heute niemand, wie viel Geld an rechte Organisationen geflossen ist, wer V-Mann oder V-Frau ist, wer von wem ermordet wurde und wer da eigentlich befiehlt. In diesem Sinne dürfte der Deutsche verfassungsschutz unsere Auszeichnung als Datenschützer des Jahres voll verdient haben, denn von niemanden ist sonst weniger bekannt: der deutsche Verfassungsschutz.

LaGeSo Berlin – Toter Flüchtling war spazieren

Als der Syrer Jahmal A. am Abend des 27. Januar vor dem Berliner LaGeSo aus dem Taxi steigt, fällt ihm als erstes die ganz unübliche Unruhe und Menschenansammlung vor dem Landesamt auf. Als er seinem Concierge die Rechnung für die Fahrt übergeben und den Schlüssel für sein Studio-Apartment mit Blick über die Dächer Berlins abholen will, erzählt dieser dem staunenden Flüchtling, dass er für tot gehalten werde.

Spaziergang im Herbst
Jahmal mit einer Freundin in Berlin-Mitte

Wir verabreden uns mit Jahmal in der hauseigenen Bar (Foto unten) und trinken Fair-Trade-Moccacino mit Kaffeebohnen aus Rojava. Dem Barista gibt Jahmal wie gewohnt ein üppiges Trinkgeld.

Gegenüber Die Wahrheit sagte er in perfektem deutsch, das er an der Universität in Damaskus lernte: „Da der hauseigene Fuhrpark mal wieder unzureichend ausgestattet war, entschied ich mich, zu laufen und ein wenig die Stadt zu erkunden. Vor allem wollte ich mich auf dem Tempelhofer Feld umschauen, wo zur Zeit Eigentumswohnungen für mich und andere gebaut werden. Dass ich so lange mit dem Taxi zurück brauchte, ist bei der katastrophalen Situation im Berliner Verkehr kein Wunder. Der Berufsverkehr ist schlimmer, als der Wochenmarkt in Aleppo,“ sagte der syrische Professor und zündete sich eine kubanische Importzigarre an.

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Arbeiten hingegen müsse der Geflüchtete nicht. Unlängst habe der Sozialsenator Czaja sogar das Verpflegungsgeld auf das Niveau der Bundestagsabgeordneten angepasst. Hartz IV dürfe er allerdings ohne geklärten Aufenthaltsstatus nicht beziehen, womit der Vorwurf, er wäre in das Sozialsystem eingewandert, unhaltbar wäre. Er habe es aber auch nicht nötig, auf dem Niveau eines deutschen Arbeitslosen sein Dasein zu fristen. Dass ihm auch ohne Arbeitserlaubnis und materielle Not vorgeworfen würde, könne er verstehen, da Berliner Gymnasien seit dem Anstieg der Ankommenden Menschen schon mal vorsorglich Lehrer, in seinem Fall zwei Deutschlehrer, entlassen würde, falls doch jemand von ihnen mal arbeiten würde. (Quelle: Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung)

Er hätte den Mann, der ihn als tot meldete, durchaus seit längerem gekannt. Er brachte ihm regelmäßig das Gepäck auf sein Zimmer. Auch erwiesen sich die ehrenamtlichen HelferInnen gar nicht als ehrenamtlich tätig, sondern meist gut bezahlte Antifas. Auch die katastrophalen Zustände am LaGeSo seien ein Konstrukt der Lügenpresse. Dirk V. (Foto) stellte sich ihm niemals mit ganzem Namen vor, er hätte allerdings gehört, dass das V für irgendetwas in Verbindung mit dem Verfassungsschutz stehe, könne sich aber nicht genau erinnern.

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Wir besuchen Dirk V. zuhause, denn wir wollen mehr über seine Gründe für diese Geschichte erfahren. Nachdem die Polizei ihn fertig verhört hatte, sagte ein Sprecher, dass der junge Mann zwar Gründe genannt habe, sie aber leider nicht weitergegeben werden können. Als wir Dirk einen schweren Geldumschlag auf den Tisch legen, lebt der betrübte Mann auf. „Das ist ja wie damals!“ rief er aus. Eigentlich dachte er, er würde an einem kalten Dezemberabend vor knapp zwei Monaten überfallen, als ein unbekannter Mann sich ihm von hinten näherte. Dirk führt aus: „Er drückte mir jedoch nur einen Umschlag in die Hand, ähnlich wie der, der jetzt auf dem Tisch liegt und sagte, dass dort, wo das herkommt noch viel mehr ist. Ich hatte keine Arbeit und brauchte das Geld, mit meinem Studienkredit lag ich im Rückstand. Der Mann murmelte mir irgendwas von Asylgesetzverschärfung und Aussetzung des Familiennachzugs ins Ohr und verschwand. In mir machte sich der Eindruck breit, dass dies ein Arbeitgeber wäre, den ich besser nicht enttäuschen sollte.“

Dirk V. und sein neuer Chef:

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Jahmal, der uns in die Lobby des LaGeSo begleitet, sieht das gelassen. Wenn seine Familie nicht nach Deutschland kommen könne, würden sie einfach für ein oder zwei oder zehn Jahre Urlaub im Iran machen, wo er sie regelmäßig besuchen würde.

AfD-Landeschef Poggenburg festgenommen!

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Er wollte sich noch verstecken, aber es war zu spät. Bei der Festnahme des Landesvorsitzenden der Alternative für Deutschland Sachsen-Anhalt (SA), André Poggenburg, wurde dieses Foto geschossen. Er versuchte, der Vollstreckung des Haftbefehles zu entgegen, indem er sich hinter einem Salatblatt mit schwarz-rot-goldenem Stiel versteckte, doch die Beamten kann kein Pardon. Grund der Festnahme war, dass der Vorsitzende der Rachtspartei einer Aufforderung nicht nachgekommen ist, seine Einkommensverhältnisse offen zu legen.

Breaking News: Gastrecht für Wagenknecht verwirkt – Saarland gehört zu Frankreich

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Wie das Erste Deutsche Fernsehen ARD heute berichtete, wurden bei Forschungen zur Potsdamer Konferenz im Schloss Cecilienhof in einem Gemäuer Geheimdokumente der Allierten entdeckt. (Foto)

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Diese sagen eindeutig, dass mit Wirkung zum 01. Februar 2016 das Saarland an Frankreich fällt. Zusätzlich definiere der Text, dass alle nicht-gebürtigen Saarländer und Saarländerinnen Ausländer seien und in ihre Heimat zurück kehren müssen. Sahra Wagenknecht, die im thüringischen Jena das Licht der Welt entdeckte, hätte dementsprechend ihr Gastrecht lange genug missbraucht und dementsprechend verwirkt. Die Wahrheit wird weiterhin über die neuesten Entwicklungen berichten. Die LINKE-Fraktionsvorsitzende denke dem Anlass entsprechend darüber nach, ob sie ihre bisherige Position überdenken müsse. Gegenüber der Wahrheit sagte sie:“Wenn man selbst betroffen ist, sieht das mit einem Mal ganz anders aus mit dem Gastrecht. Ich denke, ein grundlegendes Bleiberecht würde nun meine Situation erleichtern.“

Tausende Teenager pflanzen Einhornbaum, um die Welt zu retten

Auf Initiative des Social-Media-Stars Melina Sophie pflanzen tausende Teenager zur Zeit einen Einhornbaum. Melina selbst sagte gegenüber der Redaktion, dass sie berühmt werden wolle, um Gutes zu tun. Dies dürfte ihr nun gelungen sein. In der Produktbeschreibung heißt es: „Der Einhornbaum! Einhörner suchen wir oft vergebens. – Ab jetzt nicht mehr! Habt auch ihr euch schon immer ein Einhorn gewünscht? Pflanzt Einhornbäume! Für besseres Klima, einen größeren Lebensraum für Tiere und natürlich mehr Einhörner auf diesem Planeten. – Melina Sophie -“

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So einen Einhornbaum gibt es schon für erschwingliche 2,80 € pro Stück auf der Seite http://www.trees-of-life.org/ zu erwerben. Für jeden virtuellen Setzling würde auf jeden Fall ein realer Baum gepflanzt. Zu näheren Aussagen war Dirk Kessler, der Gründer der Online-Initiative nicht bereit. Einer der Hauptinvestoren des Öko-Start-Ups Michael Gier sagte: „Wir werden garantieren, dass die Einhornbäumer auf ertragreichen Böden gepflanzt werden. Die Welt brauch mehr Einhörner, sagt Melina Sophie. Ebenso die Geburtstags-, Liebes- und Gute-Laune-Bäume. Dafür stehe ich mich meinem Namen – Michael Gier.“ Eine Rückgabegarantie gäbe es allerdings nicht, jedoch überlege man in der Konzernzentrale, weitere vergleichbare Geschäftsmodelle umzusetzen. Beispielsweise Regenbögen. Beim Kauf eines Regenbogens für nur 19,95 € werden garantiert alle Profilbilder der kaufenden Person zu einem Regenbogen-kotzendem Avatar (siehe Foto).

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Mandy Schabrowski aus Weißenfels verriet uns ihre persönliche Motivation, einen Baum zu pflanzen:“Ich möchte einen Deutschlandbaum pflanzen, damit die Welt ein besserer Ort wird. Damit uns die Ausländer die Arbeitsplätze nicht mehr klauen und meinem Freund nicht das Krankengeld stehlen. Wenn es auf der ganzen Welt keine Ausländer mehr gibt, ist Deutschland ein besserer Ort.“ Auch wir wünschen Mandy und Melina Sophie viel Erfolg bei ihrem Anliegen.